10 Fragen an… Backen macht glücklich

 Foto: Kathrin Runge | Backen macht glücklich

Kathrin Runge macht Backen einfach glücklich. Wann immer sie die Backlust packt, experimentiert sie mit Mehl, Butter, Eiern und allerlei anderen Zutaten – und das auch gern sonntagsabends um Neun. Im Interview verrät sie uns, warum Backen ihre zweite große Liebe ist.

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Wie bist du zum Bloggen gekommen?

Ich liebe Backen – meine Oma hat mir schon als Kind beigebracht, wie man gute Kuchen und Kekse macht. Und ich liebe Schreiben – Journalismus ist ja nicht umsonst mein Beruf. Da liegt es eigentlich nahe, beides zu verbinden. Ich selber wäre wahrscheinlich trotzdem nicht auf die Idee gekommen, einen Blog zu starten. Also musste mich mein Mann erst ein bisschen anschubsen. Seit November 2012 kann ich mir, so komisch es vielleicht klingt, einen Alltag ohne „Backen macht glücklich“ gar nicht mehr vorstellen. Der Blog ist auch ein tolles Gemeinschaftsprojekt von uns beiden geworden: Jan kümmert sich u.a. um die Technik und das Testessen ;-), ich mich um die Rezepte, das Backen, die Texte und die Fotos.

Was zeichnet deinen Blog aus?

Die Leidenschaft fürs Backen und für spannende Menschen und Themen. In der Küche folge ich keinen Trends, sondern versuche, meine eigenen Schwerpunkte zu setzen. Ich mag es weder übersüßt, noch quietschig-bunt, sondern bin tendenziell eher für Apfelkuchen als für Push-Up-Cake-Pops zu haben. Trotzdem experimentiere ich natürlich auch gerne, vor allem mit gesunden Zutaten. Der Genuss steht aber immer an erster Stelle – bei mir gibt’s also keine kalorienarmen Kekse, die nach Pappe schmecken. Inhaltlich versuche ich, nicht einfach nur Rezepte zu entwickeln und zu posten, sondern eine bunte Mischung hinzubekommen – also auch Interviews und Rezensionen zu schreiben, Messeberichte und Reportagen, Tipps und Gedanken. Da kommt die Journalistin in mir eben immer wieder durch 😉

Gluecksbaeckerei

Foto: Kathrin Runge | Backen macht glücklich

Was fasziniert dich an Foodblogs?

Wie unterschiedlich Foodblogs und –blogger sind und wie viele tolle Inspirationen sie jeden Tag bieten – leider viel zu viel zum Nachkochen und Nachbacken…

Welche Foodblogs verfolgst du besonders gerne?

Weil ich viel lieber backe als koche, lese ich natürlich am liebsten Blogs mit Schwerpunkt Backen und Süßes. Allgemein finde ich es gut, wenn ein Blogger eine eigene Handschrift hat und nicht einfach nur „mitläuft“, in Rezensionen auch mal (fundierte) Kritik äußert und nicht alles in den Himmel lobt. Und natürlich mag ich es, wenn Texte schön geschrieben sind.

Chewy-Cookie-Pie

Chewy Cookie-Pie Foto: Kathrin Runge | Backen macht glücklich

Wo findest du Inspiration für neue Beiträge?

Da ich als freie Journalistin eh immer nach Neuem und Interessantem für Artikel suche, bekomme ich fast überall Inspirationen. In Gesprächen mit Freunden, auf dem Markt, in Backbüchern und Zeitschriften, beim Experimentieren in der Küche, beim Blick auf den Saisonkalender und und und.

Welche Auswirkungen hat das Bloggen auf dein eigenes Koch- und Essverhalten?

Es gibt jetzt noch mehr Süßes und Gebackenes als eh schon. Das ist aus gesundheitlicher Sicht natürlich nicht immer ganz optimal ;-), aber wir essen ja nicht alles alleine, sondern ich beglücke immer wieder auch Freunde, Bekannte und Kollegen mit meinen Kuchen. Ansonsten backe ich mehr neue als altbekannte Sachen, da ich ja auch Stoff für den Blog haben will.

Welches Küchenutensil ist absolut unentbehrlich für dich?

Meine Kitchenaid-Küchenmaschine, die ich eigenhändig im Koffer aus den USA nach Hause mitgebracht habe. Ohne sie geht eigentlich gar nichts.

Welche Zutaten dürfen nie in deinem Vorratsschrank fehlen?

Ich habe immer alle Grundzutaten zum Backen daheim, schließlich kommen die Backlust und der  Süßhunger auch mal sonntags um 21 Uhr angeschlichen. Also: Mehl, Zucker, Butter, Eier, Schokolade und Co.

Fruchtige Mandel-Tartelettes

Fruchtige Mandel-Tartelettes Foto: Kathrin Runge | Backen macht glücklich

Wo kaufst du am liebsten ein?

Auch wenn es leider viel zu selten ist – wenn wir im Urlaub sind, gilt einer meiner ersten Besuche immer einem lokalen Supermarkt. Meistens nehme ich dann auch Massen an Spezialitäten mit nach Hause, oder zumindest so viele, wie noch in den Koffer passen.

Mit wem würdest du gerne einmal in der Küche stehen und warum?

Prominente Köche oder Bäcker interessieren mich eigentlich weniger. Ich würde gerne mal mit einer echten italienischen Mamma Panettone oder Amarettini backen, mit einem Franzosen an Macarons tüfteln oder am perfekten Baguette. Hauptsache authentisch. Das echte Leben ist einfach viel besser als eine Show.

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