10 Fragen an… Feinkostpunks

Hinter Feinkostpunks verbirgt sich die sympathische Foodbloggerin Danja aus Köln. Ihre Rezepte sind wie gute Punk-Songs: drei Akkorde und eine schöne Melodie.

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Wie bist du zum Bloggen gekommen?

Ich koche und backe schon lange und hab auch immer mal wieder Fotos gemacht, vor allem von hübschen Kuchen und Keksen. Eine Kollegin hat mich dann überredet, einen Blog daraus zu machen, damit die ganzen Bilder und Ideen nicht einfach untergehen. Am Anfang war mir das gar nicht geheuer… . Ich dachte, das sei unglaublich kompliziert und ich hatte keine Idee, wo ich eigentlich anfangen muss. Aber sie hat mich überzeugt und schon kurz danach war der erste Artikel online.

Was zeichnet deinen Blog aus?

Mit „Punk“ verbinde ich nicht nur etwas Wildes, sondern vor allem auch eine gewisse Einfachheit-  drei Akkorde und eine schöne Melodie, fertig ist das Lied. Ganz allgemein möchte ich gerne zeigen, dass es auch in der Küche nicht darauf ankommt, mit möglichst vielen oder ausgefallenen Zutaten zu kochen, sondern lieber mit wenigen, dafür guten Produkten.
Ich richte mich nicht unbedingt an Sterneköche, sondern versuche immer, dass auch Anfänger mit meinen Rezepten gut zurechtkommen.  Inhaltlich gibt es zwei Themen, die mir besonders am Herzen liegen: Das erste ist die Rubrik „fix ohne Fix“, in der ich die Lieblings-Tütengerichte meiner Leser ohne Tüte nachkoche und  versuche zu zeigen, wie man ohne Pulver, Geschmacksverstärker und Co. das gleiche Gericht zaubern kann – von Nudeln Miracoli bis Jägersoße.
Das zweite Thema sind Cakepops, denn hier kann ich meine Mädchen-Deko-Ader so richtig rauslassen.

Feinkostpunks_Cakepops_Magazin

Was fasziniert dich an Foodblogs?

Foodblogs sind nicht an feste Vorgaben gebunden, wie das etwa in Büchern oder auf reinen Rezept-Websites der Fall ist. Wenn etwas kompliziert ist, kann man einfach ein paar Bilder mehr zeigen. Außerdem sind Foodblogger in der Regel völlig ungebunden- sie können frei heraus sagen, mit welchen Markenprodukten etwas gut oder weniger gut klappt – ohne, dass gleich ein Werbepartner stresst 😉 .
Außerdem sind Foodblogs natürlich immer ein bisschen persönlicher als andere Rezeptsammlungen- und Essen ist nun mal etwas Persönliches, genauso wie Geschmack. Ich bin neugierig- und wenn hinter einem Gericht eine Geschichte steht, dann finde ich das spannend.

Welche Foodblogs verfolgst du besonders gerne?

Ich lese den einen oder anderen amerikanischen Foodblog, weil Cakepops dort natürlich noch ein viel größeres Thema sind, zum Beispiel Bakerella oder auch Love From The Oven.
Hier in Deutschland gefällt mir zum Beispiel der Blog Ohhh… Mhhh… eine Mischung aus Designblog, Foodblog und ein bisschen von allem!

Feinkostpunks_Quiche_Magazin

Wo findest du Inspiration für neue Beiträge?

Ich gestehe: Ich bin kochzeitschriftenkaufsüchtig. Da hole ich mir oft Anregungen für spannende Kombinationen… oder auch einfach nur die Idee, welches Produkt mal wieder einen Platz in meiner Küche bekommen könnte.
Aber eigentlich lohnt es sich, immer die Augen offen zu halten- im Lieblingsrestaurant, eingeladen bei Freunden oder auf Reisen – ich versuche überall kulinarische Ideen mitzunehmen.

Welche Auswirkungen hat das Bloggen auf dein eigenes Koch- und Essverhalten?

Mein Essverhalten hat sich dadurch eigentlich kaum verändert, aber mein Freund hat sich angewöhnt zu fragen: „Muss das noch fotografiert werden, oder kann ich das essen?“

Welches Küchenutensil ist absolut unentbehrlich für dich?

Ich arbeite ja eher mit einfachen Sachen, aber ich bin verliebt in meinen Zerkleinerer-Aufsatz für den Stabmixer. Egal ob Gemüse für selbstgemachte Brühwürze oder Keksbrösel für Cakepops – das nicht alles selbst hacken zu müssen, ist grandios.

Welche Zutaten dürfen nie in deinem Vorratsschrank fehlen?

Ganz viele frische Kräuter und Gewürze, selbstgemachte Brühe, Schokolade und frische Früchte.

Wo kaufst du am liebsten ein?

Ich liebe den Wochenmarkt in unserem Viertel. Mein Freund und ich stehen samstags immer richtig früh auf, dann ist es dort noch ziemlich leer.
Wir kaufen dann dort wirklich alles ein was uns anlacht –  vom frischen Aufschnitt über Obst, Gemüse, Fisch, Fleisch, Käse, Brot… . Und zum Schluss kauft er mir immer noch Blumen. Träumchen, oder?

Mit wem würdest du gerne einmal in der Küche stehen und warum?

Also ich würde gerne mal mit dem Koch meines Lieblingsrestaurants in Köln zusammen kochen (Darf ich sagen welches? Es ist das Traubenzeit *flüster*). Eine bekannte Person? Dann Barbara Schöneberger. Ich glaube, die hat ein Händchen für Genuss.

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