Alles Banane! Das musst du über die gelbe Tropenfrucht wissen

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Häufige Fragen

„Warum ist die Banane krumm?“ Eine banale, aber doch spannende Frage, die sich vermutlich jeder von uns früher oder später einmal stellt.

Und sie ist durchaus berechtigt, schließlich lieben wir Deutschen unsere gelbe, süße Powerfrucht: Mit jährlich rund 1,5 Mio. Tonnen ist Deutschland Europameister und nach den USA sogar Vize-Weltmeister im Bananenimport. Heißt übersetzt: Jeder von uns futtert im Jahr durchschnittlich 12-14 Kilo der krummen Frucht. Das sind in Bananen gemessen um die 100 Stück – also eine ganze Horde Bananen! Da schlottern dem Apfel als hierzulande beliebteste Obstsorte sogar langsam die Knie … ist er den Deutschen bald etwa „völlig Banane“?

Aber was ist eigentlich der Grund für unsere regelrechte „Bananamania“? Was macht die Banane so beliebt? Was kannst du in der Küche mit ihr anfangen und warum ist sie denn nun wirklich krumm? Ich habe mich (als Minion getarnt) auf die Suche nach Antworten gemacht:

Banana around the world: Heimat und Herkunft

Ursprünglich stammt die immergrüne Staude aus Südostasien und wird heute speziell wegen ihrer beliebten, krummen Früchte angebaut. Die Hauptanbaugebiete verteilen sich bedingt durch das feucht warme Klima rund um den Äquator. Umgangssprachlich ist die Region deshalb auch als „Bananengürtel“ bekannt. Los ging‘s mit dem kommerziellen Anbau um 1870 in Costa Rica. Mittlerweile wurde Mittelamerika allerdings von Indien (mit 27 Mio. Tonnen) gefolgt von China und den Philippinen als weltweit größter Bananenproduzent abgelöst.

Hier noch ein paar bananige Geschichts-Facts:

  • Durch die Beliebtheit der Banane und den ersten strukturierten Anbau der Frucht entstand in Costa Rica ein riesiges Bananenimperium: Die amerikanische „United Fruit Company“, heute bekannt unter dem Namen „Chiquita“.
  • Länder in Mittelamerika, wie Guatemala, Panama, Costa Rica, Kolumbien, Ecuador, die hauptsächlich vom Bananenanbau und -export abhängig waren, wurden auch als Bananenrepubliken bezeichnet.
  • Seit dem 19. Jahrhundert wird die Banane auch nach Europa importiert. Zuvor standen dem Import die sehr langen Transportwege der schnell reifenden, empfindlichen Frucht im Wege. Seitdem die Banane weltweit im- und exportiert wird, zählt sie bis heute zu den wirtschaftlich bedeutendsten Obstsorten überhaupt.
  • Ab heute kannst du deine Banane beim Namen nennen. Gestatten: Die „Cavendish Banane“ ist die Banane, die du täglich in den Händen hältst. Diese besonders ertragreiche Sorte ist die einzige, die weltweit exportiert und gegessen wird. Der Grund: Die Cavendish ist resistent gegen einen speziellen Pilz (auch „Panamakrankheit“ genannt), der Bananenpflanzen der Ursprungssorte „Gros Michel“ befallen und ihren kommerziellen Anbau unmöglich gemacht hatte.
  • Eine weitere sehr verbreitete Sorte ist die Kochbanane. Sie ist besonders in Asien und Mittelamerika extrem beliebt und wird gegart und in herzhaften und süßen Gerichten verwendet.
  • In Deutschland wurden Bananen durch Konrad Adenauer zum Symbol für wirtschaftlichen Aufschwung: Mit dem Bananenprotokoll von 1957 wurde die zollfreie Einfuhr von Bananen durchgesetzt. Seitdem schwankt der Bananenpreis bis heute kaum: Bananen sind im Supermarkt trotz ihrer weiten Transportwege ähnlich preiswert wie unsere heimischen Äpfel.
  • In Europa gibt es für den Handel sogar eine eigene Bananenverordnung. Sie schreibt für die gelbe Tropenfrucht eine Länge von 14 cm und eine Breite von 2,7 cm vor.

Botanisches Bananen-Wissen

Botanische Eigenschaften

  • Bananen wachsen an immergrünen Staudenpflanzen. Die Frucht selbst zählt botanisch zu den Beeren.
  • Bananen haben ganzjährig Saison und sind durchgängig in unseren Obstregalen zu entdecken.
  • Bananen werden grün geerntet und unreif in die ganze Welt exportiert. Die Früchte reifen nach der Ernte auf dem Transportweg schnell nach. Im unreifen Zustand sind sie noch nicht weich und weniger empfindlich.
  • Unsere Obstbananen besitzen keine richtigen Samen Die kleinen dunklen Pünktchen im Inneren sind lediglich Überbleibsel echter Samen. Der Grund: Die Banane – so wie wir sie kennen – ist eine Mutation der Natur, die zufällig entstanden ist. Bananenstauden tragen nur ein einziges Mal Früchte. Für ihre Vermehrung müssen Wurzelableger abgetrennt und neu eingepflanzt werden, damit aus ihnen eine neue Mutterpflanze entstehen kann. Man könnte also sagen, die Banane wird geklont – für süße Früchte ohne Kerne mit gleichbleibender Qualität. Heute werden im Labor sogar aus einzelnen Staudenblättern neue Bananenpflanzen gezüchtet.
  • Die Besonderheit der Banane gegenüber anderem Obst: Wegen ihrer Resistenz gegen die Panamakrankheit wird im kommerziellen Anbau lediglich eine einzige Sorte gezüchtet und aktiv angebaut. Doch die fehlende Sortenvielfalt ist aus biologischer Sicht auch sehr risikoreich: Denn mittlerweile ist auch die Cavendish Banane von einem neuartigen Pilz bedroht. Das veranlasst die Biologen vermehrt nach robusteren Sorten unter den wilden Bananen zu suchen und diese einzukreuzen, damit wir unsere Bananenlust auch weiter stillen können.

Warum ist die Banane krumm?

Nun die Fragen aller Fragen: Warum ist die Banane krumm?

Läuft in Panama eine wilde Horde Bananen panisch durch die Stauden-Plantage und wird in mühevoller Handarbeit eingefangen und krummgebogen – Frucht für Frucht für Frucht? Zugegeben eine recht witzige Vorstellung. Ganz so ist es dann aber doch nicht:

  • Der Fruchtstand der Banane wir auch als „Büschel“ bezeichnet, wird bis zu 35-50 Kilo schwer und besteht aus 60-20 so genannten „Händen“, den einzelnen Bananenreihen. Eine einzelne Banane ist somit ein „Finger“, womit sich auch ihr Name erklärt: „banan“ ist das arabische Wort für Finger.
  • Durch sein hohes Gewicht hängt der schwere Frucht-Büschel an der Staude nach unten in Richtung Boden. Die Früchte hingegen neigen sich zum Licht und wachsen immer der Sonne entgegen. So entsteht beim Wachsen ihre typische, krummgebogene Form.

Bananensorten – die bekannten Vier

Die vier bekanntesten Bananensorten.

Die vier bekanntesten Bananensorten.

Bei Bananensorten wird zwischen Obstbananen und Kochbananen unterschieden:

Als Obstbananen werden alle Sorten bezeichnet, die zum Rohverzehr geeignet sind und die bei voller Reife ihren süßen Geschmack erhalten. Kochbananen hingegen sind – wie ihr Name schon vermuten lässt –  nicht zum Rohverzehr geeignet.

Die folgenden vier Vertreter sind die gängigsten und bekanntesten Bananensorten:

  • Die klassische Obstbanane: Die „Cavendish“ ist die Standard-Banane. Sie ist weltweit die verbreitetste Sorte und wird in riesigen Mengen angebaut. Sie ist mild im Geschmack, ca. 14 cm lang und hat eine eher dünne Schale. Im reifen Zustand ist sie deshalb recht stoßempfindlich, aber als bekannteste aller Obstbananen natürlich roh verzehrbar. Ursprünglich stammt die Cavendish Banane, wie die meisten ihrer Verwandten aus China.
  • Banane im Mini-Format: Die Baby-Banane ist nur maximal 10 cm lang, dafür aber umso süßer und aromatischer im Geschmack. Die kleine Verwandte der Cavendish ist also deutlich kleiner, besitzt eine etwas dickere Schale und stammt aus Südafrika. Wer es extra süß und besonders bananig mag, liegt mit der Mini-Sorte der Obstbanane also genau richtig. Die darfst du natürlich auch mit einem Happs roh vernaschen.
  • Die Rote Banane ist der Beweis dafür, dass Obstbananen nicht immer sonnengelb sein müssen. Ihren Namen verdankt die ausgefallene Sorte ihrer rotbraunen Schale, die das dunkelgelbe Fruchtfleisch sicher umschließt. Die rote Banane ist für ihr intensives Aroma bekannt und sowohl zum Rohverzehr als auch zum Garen gleichermaßen gut geeignet. Ihren Weg zu uns findet die rote Sorte aus Brasilien, den Philippinen, Indien, Ecuador, Mexiko und Thailand.
  • Kochbananen solltest du im Vergleich zu den süßen, weichen Obstbananen besser nicht roh essen. Sie haben einen eher säuerlichen Geschmack und sind nur gegart genießbar. Vor allem in Süd- und Mittelamerika sowie in der afrikanischen und asiatischen Küche erfreut sich die grüne, feste Sorte sehr großer Beliebtheit. Auch hierzulande ist sie in gut sortierten Obstabteilungen oder auf dem Wochenmarkt zu bekommen. Allerdings ist sie bei uns eher unbekannt, da warme Gerichte mit Banane im europäischen Raum eher unüblichsind. Deshalb trauen sich hier bisher nur die wenigsten Kochfreunde an die große grüne Sorte mit der harten Schale heran.

Gelbe Powerfrucht: Banane und ihre Nährwerte

Unsere geliebte Banane ist ein günstiger Sattmacher, der ideale Energielieferant für unterwegs und perfekt zum Mitnehmen. Sie ist süß, weich und gerade deshalb von jung bis alt besonders beliebt. Und wenn man eine ergattert hat, ist die gebogene Frucht immer und überall einfach zu verputzen: Sicher verpackt in ihrer Schale, lässt sie sich kinderleicht mit den Händen schälen und snacken. Dabei bleiben sogar die Finger sauber.

Banane - der schnelle Snack für zwischendurch.

Banane – der schnelle Snack für zwischendurch.

Speziell bei Sportlern ist die Banane als echtes „Turbo-Obst“ vor und nach dem Training beliebt: Mit reichlich Zucker in Form von Fructose und Glucose (23 g Kohlenhydrate pro 100 g) liefert die Banane schnell neue Power und bringt den Blutzucker in Schwung. Allerdings zählt die Banane damit auch zu den Obstsorten mit den meisten Kalorien: Mit 90 kcal pro 100 g liefert sie rund doppelt so viel Energie wie Äpfel. Das liegt neben dem Zucker auch an ihrem hohen Stärkeanteil (speziell bei noch eher unreifen Früchten). Wer Low Carb unterwegs ist, hat also als Bananenliebhaber nicht die besten Karten.

„Because I’m happy! Clap along if you feel like a room without a roof …” Ob Pharell Williams wohl auch Banana-Fan ist? Könnte gut sein, denn Bananen enthalten im Vergleich zu anderem Obst viel Vitamin B6, das bei uns Glückshormone freisetzt.

Das enthaltene Magnesium hilft außerdem gegen Muskelkrämpfe, Kalium hat positive Auswirkungen auf den Blutdruck und viele Ballaststoffe sorgen für eine gute Verdauung. Die Banane ist also in Sachen Inhaltsstoffen ein echtes Allroundtalent.

Obstbananen und ihre Reifegrade

Weil Obstbananen schnell nachreifen, werden sie unreif geerntet und grün in die ganze Welt verschifft. Im Supermarkt findest du sie deshalb meist eher grün oder grünlich gelb vor. Zu Hause kannst du sie dann in Ruhe noch 2-3 Tage liegen lassen, bis sie den für dich perfekten Reifegrad erreicht haben.

Je länger Bananen nachreifen, desto mehr der enthaltenen Stärke wird in Zucker umgewandelt. Die Banane färbt sich langsam von Grün über Gelb bis Braun und der eher herbe Geschmack wird immer süßer und aromatischer. Wie du den idealen Zeitpunkt erkennst, um sie zu essen? Perfekt reif ist deine Banane, wenn sich braune Pünktchen auf der Schale bilden. Die Stärke wurde zum Großteil in Zucker umgewandelt und die Frucht schmeckt süß, aromatisch und ist gut verdaulich.

In der Küche ist die Banane ein echter Allrounder! Je nach Verwendungszweck solltest du die Früchte mal länger und mal weniger lang reifen lassen:

Reifestadien von Obstbananen von Grün bis Braun.

Reifestadien von Obstbananen von Grün bis Braun.

Grün bis Grün-Gelb

  • Unreife bis fast reife Frucht
  • Harte Schale & festes Fruchtfleisch
  • Hoher Stärkeanteil (bis zu 40%)
  • Geringer Zuckeranteil: weniger süß
  • Grüne Bananen solltest du besser nicht essen – sie sind schlecht verdaulich
  • Hellgelbe Bananen sind ideal zum pur Snacken – für alle, die es nicht so süß mögen

Vollgelb

  • Reife Frucht
  • Feste Schale & festes Fruchtfleisch
  • Geringerer Stärkeanteil (8-10%)
  • Höherer Zuckeranteil: süß und aromatisch
  • Roh essbar und gut verdaulich
  • Perfekt für: Banoffee Cake, Joghurt-Bowls, Desserts und Snacks

Gelb bis Braun

  • Vollreife bis überreife Frucht
  • Weiche Schale & weiches Fruchtfleisch
  • Geringer Stärkeanteil (unter 5%)
  • Hoher Zuckeranteil: besonders süß und bananig
  • Roh essbar und sehr gut verdaulich
  • Perfekt für: Smoothies, Nana Ice Cream, Pancakes und Bananenbrot

Zu reife Bananen?

Ist deine Banane schon zu weich, um sie einfach so zu naschen? Dann ist die Zeit im wahrsten Sinne des Wortes „reif“ für den beliebten und altbewährten Bananen-Shake:

Für den süßen Drink die weiche Banane mit einer Gabel zu Fruchtpüree zerdrücken.

Banane zu Fruchtpüree zerdrücken.

Banane zu Fruchtpüree zerdrücken.

Fruchtpüree in ein Glas geben und mit Milch aufgießen. Wenn du es extra süß magst, kannst du deine Mix-Milch zusätzlich mit Vanillezucker nachsüßen. Wenn du einen Stand- oder Stabmixer hast, kannst du die Zutaten auch darin pürieren.

Fruchtpüree mit Milch aufgießen - fertig ist der Bananen-Shake.

Fruchtpüree mit Milch aufgießen – fertig ist der Bananen-Shake.

Auch zum Backen sind überreife Bananen genial. Willst du Muffins, Donuts oder Bananenbrot backen, sind die ganz braunen, süßen Früchte sogar am besten geeignet. Hier kannst du dank des hohen Fruchtzuckeranteils häufig komplett auf zusätzliches Süßen mit Zucker und Co. verzichten.

Clevere Banana-Hacks und Verwendungsmöglichkeiten

Banane lagern & reifen lassen

Bei Zimmertemperatur fühlt sich der kleine Exot am wohlsten und reift meist innerhalb von 2-3 Tagen vollständig. Um den Reifeprozess etwas zu beschleunigen, kannst du die Banane direkt neben Äpfeln lagern. Sie strömen ein Reifegas aus, das sich auch auf die Banane überträgt. Mit etwas Glück ist deine Banane so einen Tag schneller essbereit.

Normalerweise gehört eine Banane nicht in den Kühlschrank, weil sich ihre Schale dort sehr schnell braun färbt und die Frucht ihr bananiges Aroma nicht entwickeln kann. Hast du aber eine reife Banane und willst den Reifeprozess verlangsamen, kann der Kühlschrank weiterhelfen – vorausgesetzt die Farbe ist dir unwichtig.

Du hast nur unreife Bananen, brauchst aber sofort extra weiche Banane zum Backen? Dann gibt es noch einen weiteren Trick: Bananen ungeschält, so wie sie sind, auf ein Backblech legen und bei 150 °C 20-30 Minuten backen. Frucht auskühlen lassen, Schale abziehen und das weiche Fruchtfleisch zerdrücken.

Im Ofen werden Bananen schnell weich - perfekt zum Backen.

Im Ofen werden Bananen schnell weich – perfekt zum Backen.

Verhindern, dass die Banane braun wird

Um zu verhindern, dass deine Bananen braun werden, gibt es einen kleinen Trick: Einfach das Stielende mit Frischhaltefolie umwickeln und möglichst luftdicht abschließen. Deine Bananen reifen, gewinnen an Aroma, bleiben aber ein paar Tage länger strahlend gelb.

Damit die Banane nicht so schnell braun wird, Stielende mit Folie umwickeln.

Damit die Banane nicht so schnell braun wird, Stielende mit Folie umwickeln.

Banane schälen

Wie schälst du deine Banane? Vermutlich mit der bekannten Methode, wie es fast jeder tun würde:

  1. Stielende abknicken.
Die bekannte Methode, Bananen zu schälen.

Die bekannte Methode, Bananen zu schälen.

  1. Schale streifenweise von oben nach unten abziehen.
Bananenschale streifenweise abziehen.

Bananenschale streifenweise abziehen.

Affen sind echte Bananen-Fanatiker. Mit ihrer Profi-Methode wird das Bananenschälen noch einfacher – vor allem bei reifen Bananen, bei denen der Stiel schon weicher ist und sich nicht so leicht knicken lässt, ohne das Fruchtfleisch zu zerquetschen. Auch die lästigen Fäden lassen sich mit dieser Schälmethode noch effektiver entfernen:

  1. Unteres Blütenende der Frucht mit Daumen und Zeigefinger beider Hände zusammendrücken und Schale dabei auseinanderziehen.
Die Profi-Methode, Bananen zu schälen.

Die Profi-Methode, Bananen zu schälen.

  1. Schale in zwei Streifen zum Stielende hin abziehen.
Schale von unten nach oben abziehen.

Schale von unten nach oben abziehen.

Banane teilen – ganz ohne Messer

„Ich hab so einen Hunger! Lisa, hast du zufällig noch etwas zu essen dabei?“ Mit hungrigen Freunden teile ich meine Notfall-Banane natürlich gern. Und seit ich diesen Trick kenne, bekommen sogar beide Esser ihre halbe Frucht mit Schale, aber keiner klebrige Finger. Einzige Voraussetzung: Die Banane sollte noch nicht zu reif und weich sein:

  1. Banane quer in beide Hände nehmen und komplett mit den Fingern umschließen.
Banane mit beiden Händen umschließen.

Banane mit beiden Händen umschließen.

  1. Banane mit einem beherzten Ruck mittig auseinanderbrechen. Klingt komisch, funktioniert aber tatsächlich, wenn die Schale noch fest genug ist. So bekommt jeder eine Hälfte mit Schale.
Banane in der Mitte auseinanderbrechen.

Banane in der Mitte auseinanderbrechen.

Banane einfrieren

Reife Bananen en masse, aber keine Gelegenheit sie alle zu essen, bevor es zu spät ist? Dann ist Einfrieren die beste Lösung! Am einfachsten machst du es dir, wenn du die Banane schälst, in Scheiben schneidest und die Scheiben nebeneinander in einen Gefrierbeutel legst. Dann ab ins Gefrierfach und nach 2-3 Stunden sind deine Bananen durchgefroren. So halten sie sich 1-2 Wochen.

Bananenscheiben lassen sich am besten in einem Gefrierbeutel einfrieren.

Bananenscheiben lassen sich am besten in einem Gefrierbeutel einfrieren.

Option 1: Bananen einfach an der Luft auftauen lassen und zum Backen verwenden, wenn du sie brauchst. Zwar sehen sie aufgetaut meist nicht mehr so schön aus wie frisch und sind durch die Luft leicht bräunlich verfärbt, zum Backen sind sie aber nach wie vor super geeignet.

Option 2: Bananenscheiben nicht auftauen, sondern gefroren (bei Bedarf mit einem Schuss Milch) in einen Standmixer oder Food Processor geben. So lange mixen, bis eine kalte cremige Masse entsteht: Nana Ice Cream! Bananeneis in seiner natürlichsten Form, ganz ohne Zusätze.

Banana-Botschaft

Vergiss Flaschenpost, Brieftaube, SMS und WhatsApp – schreib deinen Liebsten die Nachricht doch einfach direkt auf ihren bananigen Pausen-Snack. Alles, was du dafür brauchst, ist eine Banane, eine Nadel und wenn du magst eine kleine Vorlage in der passenden Größe.

Einfach Motiv oder Schriftzug in Bananengröße ausdrucken, ausschneiden, auf die gewünschte Stelle auf der Bananenschale legen und fixieren. Mit der Nadel entlang der Schrift immer wieder durch die Schale einstechen und das Motiv so Stich für Stich nachzeichnen. Du kannst natürlich auch frei Hand, ohne Vorlage arbeiten und mit der Nadel Nachrichten schreiben.

Durch den Kontakt mit Sauerstoff färben sich die Einstichlöcher dunkel. Nach 2-3 Minuten sollte dein Motiv gut erkennbar sein. Jetzt kannst du bei Bedarf noch etwas nacharbeiten und deine Bananen-Botschaft dem Empfänger heimlich zustecken.

Sende mit einer Nadel und einer kleinen Vorlage nette Banana-Botschaften an deine Liebsten.

Sende mit einer Nadel und einer kleinen Vorlage nette Banana-Botschaften an deine Liebsten.

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Mach Banane mal anders

Banane pur ist gut. Banane frittiert, getrocknet, als Topping oder mit Erdnussbutter und Schoki ummantelt ist noch besser:

  • Schon mal Banane mit Teig ummantelt und frittiert? Falls nicht wird es höchste Zeit. Zusammen mit Honig, Vanilleeis und Sesam wird sie zu einem göttlichen Dessert.
  • Langsam im Ofen oder Dörrautomaten getrocknet, werden reife Bananen zu knusprigen Bananen-Chips – der perfekte Snack für zwischendurch.
  • Auf bananigem Tiramisu, gebackenem Chia-Pudding, schokoladiger Pizza oder fluffigen Donuts – als Topping sind Bananen eine echte Wucht.
  • Schoko-Banane 2.0: Ob Bananen-Sushi mit Erdnussbutter, Frozen-Bananas am Stiel oder gegrillte Banane mit Marshmellows vom Rost – sie alle lassen die klassische Schoko-Banane von der Kirmes alt aussehen.

Backen mit Banane

Banane als Zucker-Ersatz – für cleane Kuchen

Wenn du bei raffiniertem Zucker mal etwas kürzertreten möchtest, aber trotzdem einen süßen Zahn hast, ist die Banane beim Backen dein Freund und Helfer. Um natürliche Süße an deine Kuchen zu bringen, kannst du möglichst reife, braune Bananen zu Püree zerdrücken und sie statt Zucker mit in den Teig geben. Wie viele Bananen du zum Süßen brauchst, hängt von ihrem Reifegrad und deinem Geschmack ab. Notfalls kannst du noch mit etwas Agavendicksaft oder Ahornsirup nachhelfen.

Banane als Ei-Ersatz – für vegane Kuchen

Vegan unterwegs? Dann musst du auf leckere Kuchen trotzdem nicht verzichten. Ersetze 1 Ei durch je 1 halbe Banane und dein Teig bekommt die nötige Bindung, statt auseinander zu bröseln. Bei 1-2 ersetzten Eiern ist die Banane im Teig später kaum zu schmecken. Nur wenn in deinem Teig wirklich viele Eier ersetzt werden sollen, macht sich der Bananengeschmack am Ende deutlicher bemerkbar. Wenn dich das nicht stört, probiere es aus. Back mit Banane!

Der Klassiker: Bananenbrot – Lisas Liebling

Ich stehe dazu: ich bin absoluter Bananen-Fan! Deshalb der beste Bananen-Tipp aus meiner Sicht: Es gibt nichts Besseres, als ein süßes, warmes, köstlich duftendes Bananenbrot aus dem Ofen. Das Beste: Dank Banana Bread (wie es die Amerikaner nennen) musst du nie wieder Bananen wegschmeißen. Je brauner, süßer und matschiger die Bananen, desto bananiger schmeckt dein Brot. Ob zum Frühstück oder Kaffee, ob pur oder mit Nüssen, Bananenstückchen und Schoki verfeinert – Bananenbrot ist immer einen Happen wert!

Verrückt nach Banane? Hier gibt’s noch mehr Rezepte

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