Ein Hackblock – viele Möglichkeiten

Schneiden, hacken und servieren mit dem Törtchenherzog

Kochen fängt beim Schneiden an - deshalb ist eine gute Unterlage unerlässlich. Foodbloggerin Michaela hat den Hackblock von Zassenhaus für uns getestet.

Beschreibung

Ob aus Holz, Edelstahl, Glas oder Kunststoff – Schneidebretter gibt es in vielen Varianten. Das Naturprodukt Holz birgt viele Vorteile bei Schneidarbeiten und macht dabei auch optisch immer eine gute Figur. So wie der schicke Hackblock von Zassenhaus.

Das Schneidebrett aus Akazien-Stirnholz zeichnet sich schon auf den ersten Blick durch seine warme, natürliche Farbgebung und seine individuellen Wuchsmerkmale aus. Alle Akazien-Stirnhölzer werden von Zassenhaus aufwendig verarbeitet und weisen dadurch besondere Härteeigenschaften und eine extreme Belastbarkeit auf. Damit das Brett beim Schneiden nicht verrutscht, wurden an der Unterseite rutschfeste Kunststoff-Standfüße angeschraubt.

Zassenhaus Holzbrett Detail_Magazin

Durch die Griffkerben an beiden Seiten liegt das Brett zudem sehr gut in der Hand. Besonders ist mir jedoch das geringe Gewicht des Schneidebretts aufgefallen – es lässt sich problemlos mit einer Hand anheben, ist aber dennoch robust genug, um darauf Fleisch zu klopfen. Auf der glatten Oberfläche des Bretts perlen Flüssigkeiten aller Art ab. Dadurch leidet das Holz nicht unter unschönen Verfärbungen. Selbst nach dem Hacken und Schneiden von Petersilie und roter Bete behält das Holz seine wunderschöne Struktur und Farbe.

Zassenhaus Holzbrett Kräuter_Magazin

Für mich als Süßspeisen-Fan besonders wichtig: Das Brett nimmt keinerlei Gerüche und Aromen von geschmacksintensiven Zutaten, (z.B. Knoblauch oder Zwiebeln) an, sondern behält stets seinen neutralen, angenehmen Geruch.

Ich verwende das Holzbrett von Zassenhaus nicht nur zum Schneiden und Hacken von Gemüse, Fleisch und Kräutern, sondern auch zum Anrichten bestimmter Speisen. Durch die schöne Holzoptik kann man es perfekt als urigen Brotzeitteller oder als Unterlage für heiße Ofengerichte, wie meine Quiche mit Wintersalat, verwenden.

Zassenhaus Holzbrett Quiche auf SalatIII_Magazin
Für mich ist dieser Hackblock zu einem unverzichtbaren Begleiter im Küchenalltag geworden. Lange Zeit habe ich aus Hygienegründen auf Glasbrettern geschnitten, worunter die Klingen meiner Messer sehr leiden mussten. Doch seitdem ich in Besitz dieses Hackblocks bin, kommt mein Glasbrett nur noch sehr selten und in Ausnahmefällen zum Einsatz.

Für den Test hat Springlane der Autorin ein Produktmuster zur Verfügung gestellt. Die im Beitrag wiedergegebene Meinung ist die subjektive Meinung der Autorin.

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