Pasta e basta! Der KitchenAid Röhrennudelvorsatz im Test

© Janina Lechner | Kleines Kulinarium

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Nudeln sind Futter für die Seele. Egal ob Sommer oder Winter, ob die Pasta warm oder kalt serviert wird – ich kenne kaum jemanden, der zu einer ordentlichen Portion Nudeln „nein“ sagen kann. Und warum dann nicht selber machen? Genau das ist mit dem Röhrennudelvorsatz von KitchenAid möglich. Aber funktioniert das auch? Ich hab’s mir mal genauer angesehen und möchte auf folgende Punkte näher eingehen:

Erster Eindruck und Verarbeitung

Im Vorfeld des Tests habe ich geteilte Meinungen zum Röhrennudelvorsatz gelesen. Einerseits pure Euphorie, andererseits kritische Stimmen zu Qualität und Ergebnis. Beim Öffnen des Paketes bin ich allerdings positiv überrascht. Der Nudelvorsatz ist aus weißem Kunststoff, wirkt sehr robust und die Matrizen sind platzsparend verstaut – in einer kleinen Kunststoffschatulle, die am oberen Ende eingeklemmt werden kann. Die Matrizen selber machen auf mich einen vernünftigen Eindruck, könnten aber hinsichtlich des Preises ein klein wenig robuster daherkommen.

Der KitchenAid Röhrennudelvorsatz und sein Zubehör © Kleines Kulinarium

Kompakt verpackt: der Vosatz und sein Zubehör. © Janina Lechner | Kleines Kulinarium

Bedienung

Die Bedienung ist kinderleicht. Wie nahezu jedes KitchenAid Accessoire wird der Röhrennudelvorsatz am Kopf der Maschine befestigt. Dazu wird der Bolzen auf der Rückseite des Vorsatzes in die Ansatznabe gesteckt und mit der Schraube fixiert.

Die Bedienung selbst ist quasi selbsterklärend: Oben kommt der Teig in kleinen Portionen hinein, unten kommen die fertigen Nudeln heraus und können mithilfe eines Drahtes abgeschnitten werden. Bis die ersten Nudeln unten auftauchen, dauert es zwar ein klein wenig, dann geht es aber erstaunlich schnell. Außer dem eigentlichen Vorsatz und den Matrizen werden noch ein kleiner Pinsel zur Reinigung und ein Stopfer mitgeliefert.

Letzterer hat drei Funktionen: Das eine Ende dient dazu, den Teig nach dem Einwerfen etwas nach unten zu drücken, das andere Ende erleichtert das Öffnen des Röhrennudelvorsatzes zum Tausch der Matrizen oder zur Reinigung. Außerdem ist noch ein kleiner Haken dran, mit dem die Kunststoffschraube im Innern des Vorsatzes herausgeholt werden kann. Das Einsetzen und Wechseln der Matrizen ist ebenfalls ganz einfach: Aufschrauben, Matrize herausnehmen, neue Matrize einsetzen, zuschrauben und weiternudeln. Auf welche Stufe die Maschine gestellt werden sollte, ist für jede Sorte individuell im Handbuch angegeben, sodass auch hierzu keine Fragen offen bleiben.

Der KitchenAid Röhrennudelvorsatz: einfach gereinigt! © Kleines Kulinarium

Trocknen lassen und abkratzen – so einfach geht die Reinigung. © Janina Lechner | Kleines Kulinarium

Reinigung

Laut Bedienungsanleitung soll man den Vorsatz nach dem Gebrauch auseinanderbauen und die Nudelreste über Nacht trocknen lassen. Erst dann können die Teigreste gut entfernt werden. Der Pinsel ist in meinen Augen ganz nett, aber für die Reinigung nicht sehr hilfreich. Nach einer Trocknungszeit von 8-10 Stunden lassen sich die Reste wunderbar mithilfe eines Zahnstochers entfernen.

Was kompliziert und zeitraubend klingt, geht aber ganz schnell. Eine Reinigung unmittelbar nach dem „Nudeln“ empfiehlt sich nicht, ebenso wenig wie eine Verlängerung der Trocknungszeit, da der Teig dann entweder noch zu weich oder schon zu fest ist.

Wichtig ist, dass weder das Gehäuse noch die Matrizen in Wasser getaucht oder gar in die Spülmaschine gesteckt werden dürfen.

Die Nudelergebnisse vom KitchenAid Röhrennudelvorsatz © Kleines Kulinarium

Rigatoni, Fusilli, Makkaroni formt er bis aufs Detail perfekt. © Janina Lechner | Kleines Kulinarium

Die Ergebnisse

Zugegebenermaßen war ich bei diesem Punkt am skeptischsten. Kann man zuhause Röhrennudeln in guter Qualität herstellen? Ja, man kann! Ich habe alle Matrizen getestet und muss sagen, dass mich die Ergebnisse von Rigatoni, Bucatini, großen und kleinen Makkaroni sowie Fusilli wirklich überzeugt haben. Einzig die Matrize für Spaghetti hätte in meinen Augen nicht sein müssen. Hier wäre es mir lieber, es hätte noch eine weitere Variante für kurze Pasta gegeben. Natürlich funktioniert aber auch diese Matrize einwandfrei und erfüllt ihren Zweck.

Frische Pasta trifft auf selbstgemachtes Pesto © Kleines Kulinarium

Zu der frischen Pasta gibt’s bei Janina selbstgemachtes Rucola-Pesto © Janina Lechner | Kleines Kulinarium

Mein Fazit

Mich hat der Röhrennudelvorsatz von KitchenAid positiv überrascht. Auch wenn ich rein aus Zeitgründen wahrscheinlich nicht dazu übergehen werde, meine Pasta jedes Mal selber herzustellen, so gefällt mir das Produkt erstaunlich gut. Die Bedienung ist kinderleicht und intuitiv, die Reinigung funktioniert problemlos und die Ergebnisse haben mich überzeugt. Natürlich dauert die Herstellung mit dem Pastavorsatz seine Zeit – aber gut Ding will Weile haben. Und man wird mit einem köstlichen Essen belohnt.

Für den Test hat Springlane der Autorin ein Produktmuster zur Verfügung gestellt. Die im Beitrag wiedergegebene Meinung ist die subjektive Meinung der Autorin.

Unser Tipp

Dein Pastaglück ist ganz nah!

Lass die ollen Tütennudeln links liegen und mach dir deine eigenen Kreationen. Janina hat’s vorgemacht, aber mit Gewürzen und Gemüse im Teig lassen sich Rigatoni, Bucatini und Spaghetti noch ein wenig aufpeppen. Was fehlt da noch? Der Röhrennudelvorsatz von KitchenAid, der dir dein Pastaglück so einfach macht.

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