Japanische Karaage – frittiertes Hähnchen mit Sesam-Gurkensalat und Reis

Vorbereiten
60 Min.
Ruhen
30 Min.
Zubereiten
45 Min.
Niveau
Leicht

Beschreibung

Kara what? Bei diesem Begriff wissen die meisten nicht, welch deliziöse Angelegenheit sich dahinter verbirgt. Ganz simpel gesagt sind Karaage das japanische Pendant zu Chicken Nuggets – mega gut!

In Japan verwendet man das Fleisch der Hähnchenbeine, das hat mehr Fett und die Karaage bleiben dadurch extrem saftig. Du kannst deinen Metzger fragen, ob er das Beinfleisch für dich vom Knochen löst, oder die Kaarage auch mit Hähnchenbrustfilets zubereiten. Zusammen mit Reis, Gurkensalat und Mayo sind die frittierten Happen eine Mahlzeit, für die ich alles stehen lassen würde.

Zubereitungsschritte

1
Knoblauch und Ingwer schälen und fein hacken. Mit Sojasauce, Mirin und Sesamöl verrühren. Hähnchenfleisch abwaschen, trocken tupfen und in Stücke schneiden. Fleisch mit Marinade vermengen und für 30-60 Minuten in den Kühlschrank stellen.
2
Für den Gurkensalat Gurken mit einer Mandoline in dünne Scheiben hobeln. Salz dazugeben und 5 Minuten ziehen lassen. Überschüssiges Wasser mit den Händen ausdrücken.
3
Reisessig, Zucker, Sojasauce und Sesam in einer Schüssel verrühren. Gurken hinzufügen und alles gut vermengen.
4
Für die Karaage Frittierfett auf 170 °C erhitzen. Hähnchenstücke in Kartoffelstärke wälzen und im heißen Fett goldbraun ausbacken. Auf einem Abtropfgitter 5-10 Minuten auskühlen lassen, erneut für 30 Sekunden frittieren, danach abtropfen lassen.
5
Sushireis und warme Karaage auf Schüsseln verteilen und mit Gurkensalat und Mayonnaise servieren.
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veganMom

Anna

Vegan Mom


"In meinem Kopf war das selber herstellen von Eis und Joghurt etwas unfassbar kompliziertes - und auch dem Ergebnis habe ich nicht viel zugetraut. Mit der Elisa ist die ganze Unternehmung aber so spielend einfach das ich, nachdem ich ein paar Handgriffe getan habe, kaffeetrinkend dabei zusehen kann wie dieses wunderbare Maschinchen mir die leckersten Kreationen zaubert, dessen Endergebnis nicht auf selbstgemacht schließen ließe."

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