Von Cashew bis Walnuss: Alles rund um die Nuss

Alles über Nüsse

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Wir lieben Nüsse! In allen möglichen Variationen und Formen: Ob beim Kochen oder Backen, ob als Nussmus oder Nussmilch, geröstet, gesalzen oder pur. Allerdings steckt noch viel mehr hinter den Leckereien, als du glaubst.

In unserem großen Nuss-Guide erfährst du, welche Sorten eigentlich gar keine Nüsse sind, weshalb sie so gesund sind und noch vieles mehr.

Wissenswertes

„Echte“ Nüsse

Na, hättest du es gewusst? Diese Sorten gehören tatsächlich zu den ‚echten Nüssen‘: Haselnüsse, Walnüsse, Macadamianüsse und Esskastanien. Aber was unterscheidet denn nun diese von den anderen Sorten? Botanisch betrachtet sind sie Nussfrüchte. Hierbei ist eines der wesentlichen Merkmale, dass der Samen von einer harten, verholzten Schale umhüllt ist. Außerdem fallen sie im Ganzen und in ihrer Schale vom Baum – anders, als die restlichen vermeintlichen Verwandten.

Hülsen- und Steinfrüchte

Die weltweit beliebte Erdnuss gehört tatsächlich nicht zu Nüssen, sondern zu den Hülsenfrüchten, bei welchen keine der Zellwände verholzt ist. Sie ist daher – wer hätte das gedacht – mit Erbsen und Bohnen verwandt. Pekannüsse und Pistazien hingegen sind sogenannte Steinfrüchte und gesellen sich zu Pfirsichen, Pflaumen oder Oliven, denn hier ist nur die innere Fruchtwand verholzt. Was wir so gerne auf Kuchen oder als salzigen Snack essen, sind die Kerne der Pekanfrucht bzw. Pistazie.

Kapselfrüchte

Wir lieben Paranüsse und konnten früher auch nicht genug davon bekommen, wenn sie auf dem traditionellen Weihnachtsteller zu finden waren. Sie gehören allerdings weder zu Nüssen, noch zu Steinfrüchten. Sie sind Kapselfrüchte. Das bedeutet, dass das Fruchtfleisch zwar verholzt ist, sich darin jedoch der Samen befindet – in diesem Fall die Paranuss.

Nuss-Guide

All diese Nüsse sind in erster Linie natürlich super lecker, aber sie tragen auch dutzende gesunde Nährstoffe und Fette in sich: Hochwertiges Pflanzeneiweiß, das einen vegetarischen Speiseplan aufwertet, gesunde Fette, die zu einer gesunden Regulierung des Cholesterinspiegels beitragen können, wichtige Ballaststoffe und Vitamine oder andere Nährstoffe, die dem Körper Gutes tun.

Welche Eigenschaften sich in all den guten Nüssen und Nicht-Nüssen befinden, tolle Rezeptideen und welche eigentlich die Königin der Nüsse ist, verraten wir dir jetzt in unserem großen Nuss-Special.

Walnüsse

 

Info Walnuss

Haselnüsse

 

Info Haselnuss

Esskastanien

 

Info Esskastanien

Macadamia

 

Info Macadamia

Mandeln

 

Info Mandeln

Erdnüsse

 

Info Erdnuss

Cashewkerne

 

Info Cashewnüsse

Paranüsse

 

Info Paranuss

Pekannüsse

 

Info Pekannuss

Pistazien

 

Info Pistazie

Kokosnüsse

 

Info Kokosnuss

So lagerst du Nüsse am besten

Nüsse und ihre Verwandten stecken also voller gesunder Fettsäuren, die zu einer ausgewogenen Ernährung beitragen. Genau dies macht Nüsse aber auch sehr anfällig für Schimmel. Besonders Pistazien sind sehr empfindlich und werden schnell ranzig, daher solltest du sie möglichst zeitnah genießen. Generell gilt: Wenn du Nüsse für mehrere Wochen oder Monate aufbewahren möchtest, solltest du diese am besten im Ganzen in ihrer natürlichen Schale, luftig, vor Licht und Feuchtigkeit geschützt lagern. So bleibt auch ihr Aroma am besten erhalten. Das gelingt am besten, wenn du die ganzen Nüsse in einem Netz in deiner Speisekammer aufbewahrst. Sind die Nüsse bereits geschält oder gemahlen, solltest du sie luftdicht verpackt, lichtgeschützt und kühl lagern und möglichst schnell aufbrauchen. Dazu eignen sich besonders Vorratsdosen aus Glas, Plastik oder Keramikdosen mit einem luftdichten Verschluss. Sofern du ein Vakuumiergerät hast, kannst du die Nüsse auch luftdicht in speziellen Folien oder Beuteln verpacken, um sie platzsparend und luftgeschützt zu lagern. Du hast eine große Menge Nüsse eingekauft und kannst diese nicht so schnell aufbrauchen? Geschält kannst du sie sogar portionsweise einfrieren und mehrere Monate lang im Eisschrank aufbewahren. So hast du immer eine Portion deiner Lieblingsnüsse zur Hand.

So vielfältig kannst du Nüsse auch verwenden

Nüsse sind die perfekten Allrounder! Sie eignen sich nicht nur als gesunder Snack und als leckere Zutat zum Kochen oder Backen – sie sind so wandelbar, dass du sogar pflanzliche Milch oder Nussbutter aus ihnen machen kannst. Wir verraten dir, wie das funktioniert und welche Sorten du dazu am besten benutzt.

Nussmilch

Du möchtest eine Alternative zu Kuhmilch? Kein Problem. Viele Nussorten eignen sich sehr gut für die Herstellung von pflanzlichen Milchalternativen. Dazu gehören im wesentlichen Mandeln, Haselnüsse, Pistazien, Kokosnüsse und Cashews. Das Beste daran? Du kannst sie mit Hilfe deines Hochleistungsmixers ohne großen Aufwand zu Hause machen. Wie du deine Nussmilch selber machst zeigen wir dir hier.

Nussmus

Die bekannteste und vor allem beliebteste Nussmus-Sorte ist ganz ohne Zweifel: Erdnussmus – besser bekannt als Erdnussbutter! Sie ist ein wichtiger Bestandteil der vegetarischen Küche und natürlich des klassischen Peanutbutter and Jelly Sandwiches. Allerdings gibt es noch weitere Nüsse, die sich hervorragend in Nussmuß verwandeln lassen: Pistazien, Mandeln, Cashews, Kokos und Pekannüsse eignen sich ebenso hervorragend für das cremige und leckere Mus. Genieße es süß oder herzhaft – ganz nach deinem Geschmack.

Wenn du jetzt denkst, die Herstellung wäre aufwendig oder würde dutzende Zutaten benötigen, täuschst du dich. Denn für ein authentisches und gesundes Nussmuß brauchst du nur: die Nuss! Gib deine gerösteten Lieblingsnüsse in deinen Hochleistungsmixer und püriere sie auf höchster Stufe. Nach ein paar Minuten bekommst du cremiges und aromageladenes Nussmuß. Zum Rezept

 Herzhaftes mit Nüssen

Um von den positiven Eigenschaften und Nährstoffen verschiedener Nüsse zu profitieren, lohnt es sich, diese regelmäßig als Zutaten in deinen Kochalltag zu integrieren. Dazu reicht es schon, ein paar Walnüsse, Haselnüsse oder Cashews als knackiges Topping in deinen Salat zu geben. Echt köstlich sind verschiedene Nusssorten auch als Pesto zu klassischen oder Low Carb Nudeln. Probier doch mal dieses Rezept für Zucchini-Nudeln mit Walnusspesto – das geht auch am Feierabend ganz schnell und ist noch dazu lecker und gesund! Übrigens kannst du aus Nussmehl auch wunderbar Low Carb Pizzateig und Flammkuchen zaubern.

Nüsse für Naschkatzen

Auch süße Rezepte ergänzen sich bekanntlich gut mit holzigem Nussaroma. Neben Klassikern wie Gebäck, kannst du zum Beispiel in vielen Kuchenrezepten auch normales Weizenmehl durch Nussmehl ersetzen – besonders eignen sich dafür Mandelmehl und Haselnussmehl. Nussmehl kannst du fertig im Reformhaus kaufen oder in deinem Mixer sogar selbst aus ganzen Nüssen mahlen. Im Kuchen oder in Pancakes ergeben diese Mehlsorten ein besonders aromatisches Geschmackserlebnis und sind noch dazu gesünder und glutenfrei. Ideal also, wenn du dich kohlenhydratarm und bewusst ernähren möchtest ohne auf süße Schlemmereien zu verzichten.

Na, Appetit auf Nüsse bekommen? Noch mehr Rezeptideen mit den kleinen Nährstoffwundern findest du bei uns im Magazin.

Unser Tipp

Bring Vitamine auf Hochtouren

Ob grüne Smoothies, Mandelmilch, frisches Pesto oder cremiges Erdnussmus – Multitalent Hanno zerkleinert dank innovativem 6-Klingen-System selbst härtere Zutaten zuverlässig und faserfrei. Mit stolzen 2,7 PS hat Hanno besonders viel Power und sorgt mit einer Leistung von 2000 Watt für gleichmäßige und cremige Mixergebnisse.

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