Wrap ’n‘ Roll – so baust du den perfekten Wrap zum Snacken

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Knackig frisch und mit allerlei köstlichen Zutaten gefüllt – so wird ein leckerer Wrap vom Bahnhofsbäcker oder dem Bistro um die Ecke schnell zum Retter in der Not und dem kleinen Hunger zwischendurch. Die gerollten Tortillas haben so einiges auf dem Kasten: frisches Gemüse, Salat mit cremigem Dressing und würzige Einlagen aller Art. Die lassen einen gut gemachten Wrap zu einer echten deluxe Snackrolle werden. Das Beste daran: Das alles gibt’s direkt auf die Faust, ohne Besteck und den ganzen Schnickschnack.

Doch wie so häufig im Leben, ist eine gute Vorbereitung alles. Denn wenn du weißt, dass das Magenknurren dich immer auf dem Heimweg überfällt und der miese, fiese kleine Hunger immer im Zug auf dich lauert, zeigst du den beiden beim nächsten Mal die kalte Schulter und startest den Gegenangriff – mit einem selbstgemachten Wrap! Der schlägt gemeine Hungerfeinde fix in die Flucht.

Füllen, aufrollen und mitnehmen – Wraps sind schnell gemacht und super zum Vorbereiten. Aber was genau macht einen Wrap eigentlich aus und wie gelingt er perfekt?

Wrap vs. Burrito – wo liegt der Unterschied?

Die Mexikaner und US-Amerikaner lieben ihre gerollten Burritos mit weicher Tortilla und frisch zubereiteten Füllungen. Doch ist ein Burrito nun genau das gleiche wie ein Wrap oder ist der Name der einzige Unterschied?

Sagen wir es mal so: Wrap und Burrito ähneln sich schon sehr, aber ein paar kleine Unterschiede gibt es dann doch:

Der klassische Wrap:

  • Sandwichbelag als Füllung: Salat, Dressing und verschiedene Extras.
  • Wird meist kalt und gerne als Snack oder Zwischenmahlzeit auf die Hand bzw. unterwegs gegessen.
  • Verwendung unterschiedlicher Tortillas aus verschiedenen Zutaten (Weizenmehl, glutenfrei, mit Spinat und weiteren Zutaten im Teig, Salatblatt).

Der klassische Burrito:

  • Typisch ‚mexikanische Füllungen‘ wie Bohnen, Hackfleisch, Reis und Gewürze wie Kreuzkümmel und Koriander.
  • Wird meist warm und mit Beilagen serviert.
  • Verwendung von großen Tortillas aus Weizenmehl.

Die perfekte Tortilla zum Einrollen

Um einen Wrap optimal einzurollen, gibt es verschiedene Möglichkeiten:

Die klassische Variante ist ein Wrap mit einer weichen mexikanischen Weizentortilla. Kurz in der Mikrowelle erwärmt, lassen sich die frischen, knackigen Zutaten optimal einrollen. Dabei musst du nicht immer auf die fertig abgepackten Fladen aus dem Supermarkt zurückgreifen. Für eine gute Tortilla brauchst du nur wenige Zutaten und kannst die Tortillas einfach zu Hause selber machen.

Perfekt zum einrollen: eine selbstgemachte Weizentortilla, frisch aus der Pfanne.

Perfekt zum einrollen: eine selbstgemachte Weizentortilla, frisch aus der Pfanne.

Besonders lecker werden die selbstgemachten Fladen, wenn du dem Grundrezept etwas pürierten Spinat oder Tomatenmark zum Aromatisieren zufügst. So erhalten die Tortillas einen ganz besonderen Geschmack.

Auch mit Glutenunverträglichkeit musst du nicht auf die leckeren Rollen verzichten. Mit Buchweizen- und Reismehl lassen sich ganz einfach glutenfreie Tortillas zaubern, die dem Original in nichts nachstehen.

Und ganz ohne Mehl? Auch kein Problem. Am schnellsten und sehr gesund ist die Low-Carb-Variante mit ganzen Salatblättern. Die ersetzen die Tortilla und werden genauso gefüllt und aufgerollt. Schneller Wrapgenuss ohne Kohlenhydrate und Gluten.

Wraps mit wenig Kohlenhydraten

Füllungen – was muss rein in einen guten Wrap?

Die Füllung eines guten Wraps setzt sich aus mehreren verschiedenen Komponenten zusammen, die sich gegenseitig ergänzen und gemeinsam zu einem erfrischenden Geschmackserlebnis werden. Welche du davon auswählst, bleibt ganz dir überlassen.

Mit diesen Zutaten machst du deinen Wrap geschmacklich und optisch zu einer runden Sache:

Die Basis: frischer Salat

  • Eisbergsalat – besonders erfrischend, perfekt für mehrere Portionen.
  • Romana/Salatherzen – mild und frisch, auch optimal für nur 1-2 Wraps.
  • Rucola – würzig, herb mit feiner, nussiger Note.
  • Babyspinat – besonders zart und mild, ein Muss für Spinat-Fans.
  • Radicchio – ein lila Farbtupfer mit bitterer Note.
  • Chicoree – mild, mit zarter Bitternote.

Der Knack: buntes Gemüse

  • Tomaten – die bringen fruchtig-frischen Geschmack in die Rolle.
  • Paprika – in Gelb, Orange, Rot und Grün sorgen sie für etwas Süße und bunte Farbtupfer.
  • Radieschen – für etwas Würze und frische Schärfe im Wrap.
  • Mais – sonnengelbe Körnchen für die nötige Süße.
  • Karotten – mit feinen Stiften aus den orangfarbenen Möhrchen wird es noch knackiger.
  • Gurke – grünes Gemüse für viel Frische und Saftigkeit.

Der eigentliche Star: die Haupteinlage

  • Schinken – vom Schwein oder der Pute, für eine leichte Rolle zum Mittag.
  • Paniertes/gebratenes Hähnchen – zart und saftig, für Geflügelfans.
  • Thunfisch – herzhaft, pur oder als cremiger Salat in der Rolle.
  • Lachs – zart und würzig, als gebratenes Filet oder salziger Räucherlachs.
  • Paniertes/gegrilltes Gemüse – vegetarisch und aromatisch in der Veggie-Rolle.
  • Falafel – knusprig und vegetarisch, aus Kichererbsen und Gemüse.
  • Caprese – nach italienischer Art mit Tomate, Mozzarella und Basilikum.
  • Tofu – mariniert und gebraten, als würziger Fleischersatz.

Cremig und würzig: die Sauce

  • Joghurtdressing – mild und erfrischend, mit Joghurt, Öl und Kräutern.
  • Caesar Dressing – herzhaft und würzig, mit Dijonsenf und Worcestershire Sauce.
  • Cocktailsauce – süßlich-scharf und cremig, mit Mayo, Ketchup und Sriracha.
  • Honig-Senf-Sauce – süß-scharf und sonnengelb, mit Honig, Senf und Joghurt.
  • Hummus – cremig und aromatisch, aus Kichererbsen, Öl und verschiedenen Extras.
  • Guacamole – cremig und mild, aus Avocado, Limette und Koriander.
  • Mayo – der Klassiker, aus Eiern, Öl und Zitrone.
  • Pesto – extra würzig, mit vielen Kräutern, Parmesan und Olivenöl.
Das perfekte Dressing

Zum Abrunden: die Extras

  • Etwas Käsiges
    • Cheddar – golden, aromatisch
    • Gouda – weich und würzig
    • Frischkäse – cremig, mild
    • Feta – extra würzig
    • Mozzarella – sehr mild und zurückhaltend
  • Nüsse/Kerne – wie wär’s mit gerösteten Pinienkernen, Walnüssen oder Sonnenblumenkernen?
  • Obst – Ananas, Trauben, Mango oder Pirsich für süße Frische.
  • Avocado – hebt die anderen Zutaten durch ihr buttriges Aroma noch hervor.
  • Kresse/Sprossen – bringen Knack und ein besonderes Aroma.
  • Gekochtes Ei – macht sich auf dem Wrap genauso gut wie auf belegten Brötchen.
  • Geröstete/geschmorte Zwiebeln – für Crunch oder extra Würze.

Der ultimative Wrap-Baukasten für alle Fälle

Wraps funktionieren am besten nach dem einfachen Baukasten-Prinzip: Von jeder Kategorie etwas im Kühlschrank und der Küche zusammensuchen und einrollen – in Nullkommanichts hältst du die perfekte Snackrolle in den Händen:

All diese Zutaten machen deinen Wrap zum Genuss.

All diese Zutaten machen deinen Wrap zum Genuss.

Wrap it up: So klappt‘s mit dem Belegen und Rollen

Beim Bäcker oder im Bistro nebenan sieht man sie zuhauf: handliche, perfekt gerollte Wraps. Die optimale Zwischenmahlzeit auf die Hand. Doch das Essen der praktischen Rollen macht nur wirklich Spaß, wenn sie nicht schon beim Hochheben auseinanderfallen und du dich nicht schon beim ersten Bissen bekleckerst, weil unten alles heraustropft. Da muss es doch einen Trick geben!

Na klar, den gibt es auch. Noch besser, es gibt sogar 2 verschiedene Varianten, wie du deinen Wrap stabil und geschlossen rollen kannst. Entscheide selbst, wie du deinen Wrap rollen und essen möchtest:

Methode 1: Die offene Rolle, zum sofort essen.

Methode 2: Die geschlossene Rolle, perfekt zum Mitnehmen und später essen.

Richtig gerollt, bleibt jeder Wrap in Form.

Richtig gerollt, bleibt jeder Wrap in Form.

Schnelle Rollen to go – diese Wraps musst du probieren!

Ob herzhaft oder süß, für unterwegs, oder als schneller Feierabendsnack – diese bunten Wrap-Varianten lassen das Genießerherz von Liebhabern des Fingerfoods höher schlagen:

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