Selbstgemachtes Eis aus deiner Küche

Wenn es etwas gibt, das wirklich jeder mag, dann ist es leckere Eiscreme. Klassisch mit Sahne und Ei, vegan mit Mandelmilch, als herzhafte oder alkoholisierte Variante, Low Carb mit Xylith oder fürs Clean Eating mit Datteln – für absolut jeden Geschmack gibt es die passende Sorte. Egal für welche du dich entscheidest, sicher ist: Am besten schmeckt es selbstgemacht. Das ist leichter als du denkst und mit der richtigen Eismaschine bereitest du Eiscreme, Sorbet oder Frozen Yoghurt kinderleicht bei dir zuhause zu.

 

Eismaschinen mit und ohne Kompressor – das ist der Unterschied

Hast du dich entschieden in eine Eismaschine zu investieren, stellt sich dir diese Frage: Mit oder ohne Kompressor? Er sorgt dafür, dass deine Eismasse auf die richtige Temperatur heruntergekühlt wird, egal wie hoch oder niedrig die Raumtemperatur ist. Maschinen ohne Kompressor verwenden eine Art Kühlakku, der diese Funktion übernimmt. Doch mit welchem Gerät lässt sich das beste Eis herstellen?

Eismaschinen ohne Kompressor

Hast du Platz in deinem Tiefkühlfach? Denn den wirst du brauchen, wenn du eine Eismaschine ohne Kompressor wählst. Zuerst muss dieser Akku mehrere Stunden, am besten aber über Nacht eingefroren werden. In den meisten Fällen ist der Kühlakku ein großer, dickwandiger Behälter, in den du später deine Eismasse direkt einfüllst. Am praktischsten ist es, wenn du den Akku einfach dauerhaft in deinem Tiefkühlfach lagerst und so auch spontan in der Lage bist, dein Lieblingseis zuzubereiten.

Wenn der Akku gekühlt ist, setzt du ihn in die Maschine ein und füllst die Eismasse ein. Anschließend kommt das Rührteil in die Masse und schon kann es losgehen. Der größte Nachteil dieser Methode: Die Raumtemperatur sollte 20 °C nicht überschreiten, damit dein Eis eine Chance hat fest zu werden. Durch den Kühlakku bist du außerdem davon abhängig, dass die Eismasse im Vorfeld ausreichend gekühlt wurde. Wir empfehlen 5-6 °C um ein cremiges Eis zu erhalten. Der Vorteil: Eismaschinen ohne Kompressor sind ein günstiger Einstieg in deine eigene Eisproduktion.

Die Übersicht: Das musst du beachten

  • Der Kühlakku muss über mehrere Stunden vorgefroren werden.
  • Die Eismasse sollte möglichst kalt sein.
  • Die Raumtemperatur sollte möglichst niedrig sein, da der Kühlakku während der Verarbeitung immer wärmer wird.

 

Eismaschine mit Kompressor

30 °C im Schatten und Lust auf ein Eis? Kein Problem! Schalte deine Eismaschine einfach ein und genieße wenig später frische Eiscreme, so wie du sie am liebsten magst. Denn eine Eismaschine mit Kompressor kannst du spontan einsetzen. Der Kompressor kühlt deine Eismasse zuverlässig auf die perfekte Temperatur – so wird es viel cremiger.

Die optimalen Ergebnisse bekommst du auch hier, wenn du deine Eismasse herunterkühlst. Die Eismaschine mit Kompressor ist allerdings weitaus weniger empfindlich.

Die Übersicht: Das solltest du beachten

  • Die Maschine kann spontan eingesetzt werden und verlangt keine Vorkühlzeit.
  • Die Eismasse sollte mindestens Zimmerwarm, besser kälter sein.
  • Die Raumtemperatur ist deinem Kompressor egal, er hält die perfekte Temperatur durchgängig und sorgt so für die optimale Zubereitung.

 

Wir haben fleißig mit verschiedenen Eismaschinen experimentiert und sind überzeugt von der Eiszubereitung mit Kompressor. So bist du einfach flexibler, das Eis wird cremiger und dein Tiefkühlfach bleibt frei für deine Lieblingseissorten.

 

So entsteht cremiges Speiseeis

Klassisches Milchspeiseeis besteht aus Milch, Ei und Zucker. Sie werden erhitzt und bilden die Basis für alle Sorten, von Vanille und Schokolade über Erdbeere bis hin zu Pistazie. In Eismaschinen wird die Masse runtergekühlt und gleichzeitig gerührt. So wird Luft eingearbeitet während die Grundmasse friert, und dein Eis wird cremig. Du kannst ca. 10 Minuten vor Ende der Rührzeit noch leckere Schokostückchen, Kekskrümel oder Früchte zur Eismasse geben.

Die perfekte Temperatur bei welcher Speiseeis friert liegt bei ca. -18 °C. Achte in deiner Lieblingseisdiele einmal auf die Temperatur der Eistheke – dort lagert das Eis bei ca. -10 °C. So ist es extra cremig und lässt sich gut zu Kugeln formen. Nimm dein selbstgemachtes Eis einfach ca. 10-20 Minuten vor dem Servieren aus dem Tiefkühlfach, dann kannst du es auch als schöne Kugeln präsentieren.

 

Die besten Tipps für cremiges Eis

In unserer Testküche werkeln wir ständig an neuen Eiskreationen. Hier sind die besten Tipps unserer Autoren:

  • Verwende für Milchspeiseeis eine 50/50-Mischung aus Vollmilch und Sahne, so wird es extracremig.
  • Gib Früchte, Schokostückchen und Nüsse erst kurz vor Ende der Rührzeit in die Eismaschine.
  • Möchtest du einen schönen Swirl aus Schokosauce oder Fruchtpürree in dein Eis zaubern? Gib dein Eis in die Aufbewahrungsform, gib wenig Sauce oder Pürree dazu und rühr sie nur kurz in schnellen Zügen unter. Lass dein Eis anschließend ca. 30-60 Minuten im Tiefkühlfach frieren. So wird dein Eis garantiert Instagram-reif.
  • Lass dein Eis ca. 30-60 Minuten im Gefrierfach ruhen, nachdem du es aus der Eismaschine entnommen hast.
  • Setz deine Eismaschine das ganze Jahr über ein. Im Herbst dunkles Schokoeis mit Whiskey, zu Weihnachten würziges Spekulatiuseis, zu Ostern Eierliköreis – es gibt für jede Jahreszeit spannende Sorten zu entdecken.
  • Lagere dein Eis luftdicht verschlossen. So vermeidest du, dass sich Eiskristalle bilden können.
  • Ist dein Eis einmal aufgetaut, frier es nicht wieder ein!

 

In unserem Rezeptmagazin findest du viele Eisrezepte für jeden Geschmack. Schau dazu einfach hier vorbei.

 

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