Emma Eismaschine mit Kompressor 1,5 l

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Highlights

  • Einfache Reinigung durch entnehmbare Teile
  • Zugabe von Zutaten auch während des Rührvorgangs
  • Eisbehälter mit Antihaftbeschichtung
  • 1 l Füllmenge ergeben 1,5 l Eis (10-14 Kugeln)
  • 1 Std. automatische Kühlung
  • Anleitung: Hier downloaden

Leistung

  • 150 Watt Kühlleistung
  • Gefrierbereich bis -35 °C
  • Herstellungszeit ab 30 Min.

Display

  • Gut lesbares LCD Display
  • Restlaufzeit- und Temperaturanzeige

Details

  • Eigenschaften
    antihaft / rutschfester Boden
  • Fassungsvermögen (Liter)
    1,5
  • Material
    gebürsteter Edelstahl
  • Maße (cm)
    39 x 27 x 25,2
  • Gewicht (kg)
    10,7
  • Artikelnummer
    190028

Eure Bewertungen für:Emma — Eismaschine mit Kompressor 1,5 l

5 von 5 Bewertungen lesen
Bewertungen für Emma — Eismaschine mit Kompressor 1,5 l
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M
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Ich liebe Emma!

Seit einigen Wochen sind wir nun Besitzer von Emma und sind begeistert. Alle Sorten Eis, egal ob Sorbet oder Eis aus H-Milch, Vollmilch oder Sahne, alles gelingt so, wie man sich das wünscht.
Emma wurde schnell nach der Bestellung - während der Hitzewelle - geliefert und das erste, was ich ausprobierte war Honigmelonensorbet mit Minzblättchen verfeinert. Draußen knapp 40 Grad, das Sorbet war superschnell fertig und die köstlichste Erfrischung, die man sich vorstellen konnte. Sogar mein Mann, der vorher skeptisch war, war von dem Moment an ein Emma-Fan. Und ist es bis heute geblieben.

Lange Rede, kurzer Sinn. Emma ist auf jeden Fall uneingeschränkt zu empfehlen. Leichter und schneller lässt sich schmackhaftes Eis nicht herstellen. Mittlerweile mache ich immer drei bis vier verschiedene Sorten hintereinander, die ich dann einfriere und so haben wir immer leckerstes Eis, wenn uns danach ist.

C
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Eis, Eis, Eis!

Wir haben seit zwei Wochen unsere Emma und hab sie schon 4x in Betrieb gehabt. Jedes mal schön cremig, die Herstellung-Zeit dauert von 20 Minuten (im Kühlschrank vorgekühlt) bis 45 Minuten. Die Maschine ist laut aber hinter geschlossener Tür kaum hörbar.

Einmal haben wir aus Versehen das Eis ohne Eisbehälter gemacht. Panik! Aber wir könnten das Eis mit dem Spatel rausnehmen und vorsichtig die Innenraum ohne Problem sauber machen. Puuuuh.

J
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Tolle Eismaschine

Wir haben jetzt fast zwei Monate diese Eismaschine und machen wöchentlich neue Eis-Rationen. Die Maschine ist einfach zu bedienen und auch die Reinigung ist unkompliziert. Das Rezeptheft und die Rezepte aus dem Online Magazin sind toll.

I
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Emma ist da

Gestern kam sie bei uns an. Schon lange liebäugelte ich mit der Anschaffung einer Eismaschine. Die Gusto von Unold hat mir eigentlich sehr gut gefallen, aber wir sind nur zu zweit. Lohnt sich da so eine große Eismaschine, außerdem ist sie nicht ganz billig. Also suchte ich was kleineres.
Immer wieder „lief“ mir die Emma in den verschiedenen Bewertungsportalen über den Weg, und dann noch das Angebot für 169 €! Da kann man/Frau nicht falsch machen. Sonntagnacht bestellt, Donnerstag da. Passt.
Sie erhielt gleich einen schönen Platz in der Küche, Emma sieht ja auch wirklich sehr gut aus.
Heute nun der Praxistest: mein Lieblingseis, Malagaeis! Ich muss/kann sagen, sehr lecker.
Auch während der Fertigung fand ich die Emma nicht zu laut, meine Kitchenaid ist beim Teig rühren viel lauter.
Ich bereue den Kauf noch nicht und empfehle die Emma sicher weiter.

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L
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Nie wieder Eis fertig kaufen!

Ich liebe es mit der Emma Eis selber herzustellen. Es geht super schnell und unkompliziert und der Kreativität sind wirklich keine Grenzen gesetzt.
Ganz große Begesiterung!

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T
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Nie wieder Eissalon

Keine Parkplatzsuche vor dem Eissalon, kein Schlangestehen an der Eisdiele - Emma ist mein Favorit. Genuss pur - und das zuhause! Kompliment!!!

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C
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Emma - Die perfekte Eismaschine

Erst einmal vielen Dank an Springlane, die Lieferung hat super geklappt und die Verpackung war dem Gerät angemessen.
Also wurde am Wochenende sofort die Emma getestet. Aber nicht mit Eis, nein ich habe Sorbet gemacht. Ich muss sagen, von dem Ergebnis war ich absolut begeistert. Nach 60 Minuten hatte ich (für mich) das perfekte Sorbet mit einer klasse Konsistenz. Emma schafft es, die Masse bis zur 50. Minute zu rühren, das kannte ich von meiner alten Eismaschine nicht. Somit gab es keinerlei Kristalle. Was ich ebenfalls sehr angenehm und benutzerfreundlich finde, ist, dass man oben den Deckel gut abehmen kann und problemlos wieder aufsetzen kann. Bei meiner alten Maschine war so ein Motor oben drauf und den Rührstab musste man in einer bestimmten Position einsetzen, damit man den Deckel drauf machen konnte, das was ein ziemlich Gefummel zum Teil. Die Emma lässt sich außerdem leicht reinigen und man bekommtmit dem beiliegenden Schaber das Eis bzw. Sorbet gut aus der Schüssel. Von meiner Seite eine klare Kaufempfehlung.

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M
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Im Dauereinsatz!

Emma ist seit ca. zwei Wochen neues Haushaltsmitglied und quasi im Dauereinsatz. Bisher sind noch alle Experimente mit ihr gelungen - selbst mit deutlichen Abweichungen von den Rezepten. :-) Das Experimentieren macht unheimlich viel Spaß und die Ergebnisse überleben selten lange!
Ein dickes Lob übrigens ans Team von springlane, die eine unglaubliche Geduld mit uns bewiesen haben. Wir hatten bei der Bestellung die Postleitzahl falsch angegeben, so dass die Maschine zweimal zurückgeschickt wurde (erst beim zweiten Mal haben wir unseren Irrtum bemerkt). Der Kundenservice (besonders Herr Löw) war superschnell und unglaublich freundlich!

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K
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5 Sterne!!!!

Seit einigen Wochen besitze ich eine EMMA, und nach anfänglicher Befürchtung, ein überflüssiges Küchengerät herumstehen zu haben, muss ich jetzt ein Riesen-Lob aussprechen! Es ist mit das Beste, was in meiner Küche zu finden ist und täglich in Gebrauch. Immer wieder neue Ideen und auch die vorhandenen Rezepte auf dieser Seite lassen "Genuss pur" verwirklichen. Bewährt hat sich, das fertige Eis in einer Metallschüssel nochmal durchzurühren (dabei kann man auch noch diverse weitere Zutaten beigeben) und dann abgedeckt nochmal kurz in den Tiefkühler zu stellen. Toll lässt sich auch Stieleis herstellen - dafür das fertige Eis in Silikonformen (gab es vergangenes Jahr bei einem bekannten Kaffeeröster) streichen, Holzstäbchen rein und nochmal gut durchfrieren lassen.
Mein absoluter Hit ist: 200 g Sahne, 200 g Kondensmilch, 100 g Kokosmilch, dazu Zucker nach Geschmack und 2 Teelöffel San-Apart, sowie Vanille oder Tonkabohnen oder ...... Veganes Eis wurde auch schon erfolgreich hergestellt und genossen.
Fazit: Ich möchte diese großartige Maschine nicht mehr missen!!!

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U
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Super Maschine

Schnelle und reibungslose Lieferung. Sofort wurde die Maschine in Betrieb genommen. Als erstes gab es Amaretto-Eis. War in "Null Komma Nichts" fertig. Voller Vorfreude den ersten Löffel gekostet und .... vergessen zu süßen. Aber es gibt ja auch flüssigen Sirup. Hat geholfen und das Eis hat wunderbar geschmeckt. Gleich danach gab es noch ein Vanille-Eis. Auch dieses Eis schmeckte wunderbar. Bin froh, dass ich mich zum Kauf der Emma entschieden habe. Kann ich nur empfehlen.

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P
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Sehr zufrieden

Ich bin begeistert von der Qualität, die Springlane mit der Eigenmarke hier zu einem vernünftigen Preis verkauft. Habe schon mehrere Eisrezepte ausprobiert und bin voll zufrieden. Als nächstes ziehe ich den Springlane Chuck in Betracht, gerade als Ergänzung, um die Eiszutaten zu zerkleinern.

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D
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Ich hätte mir dieses Gerät lieber nicht kaufen sollen, seufz, es kann doch nicht jeden Tag Eis geben!!!

...egal, meine Glückshormone und ganz besonders die meiner Kinder werden sich freuen!
Also nach 5 hintereinander folgenden Eis-Test-Durchläufen hier mein Fazit:
Ich finde diese Maschine genial! Die Endergebnisse waren echt zufriedenstellend. Schnelles Gefrieren ohne Eisklümpchen etc., die Bedienung kinderleicht und ebenso die Reinigung. Und sie ist wider Erwarten nicht zu laut!!! Nach einigen gelesenen Rezensionen dachte ich einen in meiner Küche startenden Jumbojet zu erwarten. Nun gut, jeder hat ein anderes Geräuschempfinden, aber mal ehrlich, wenn ich per Nimbus 2000 /mit meinem Staubsauger durch die Wohnung düse, werden meine Ohren mehr in Mitleidenschaft gezogen, als wenn die Emma da so vor sich her brummt!
TIP: Von Vorteil war mein Geistesblitz, einen Eisbehälter zusätzlich zu bestellen, da sonst mein „Eis-Mach-Marathon“ nicht so schnell realisierbar gewesen wäre. Den einen raus aus der Maschine, den anderen rein, genial! Denn wer gibt sich denn jetzt noch mit nur einer Sorte Eis zufrieden???
Leider, leider ist Emma auch ein stylisher Eyecatcher. Total unrelevant, aber doch eigentlich viel zu schade, um sie im Schrank zu verstecken, heul!.
Und ein großes Danke an springlane für die super schnelle Lieferung! Aber vielleicht beim nächsten Mal nicht mit DHL!!!!!

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p
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Leckeres und cremiges Eis innerhalb von kurzer Zeit

Ich habe ein sehr leckeres Schoko Eis zubereitet. Abgesehen von der Abkühlzeit der Masse ging es sehr schnell. Einfach alles in den Behälter geben, die Zeit eingeben und es kann los gehen. Leider ist sie ziemlich laut, aber da das Eis bereits nach 30 min. fertig ist, kann man mit dem Geräusch leben. Ich freue mich schon darauf, den ganzen Sommer viele verschiedene Eisvarianten zubereiten zu können!

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G
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sehr leckeres cremiges Eis

das Eis ist einfach und schnell zuzubereiten, schmeckt viel besser und ist gesünder als Fertigeis. Einziger Nachteil: das Gerät ist ziemlich groß und schwer. Würde es aber trotzdem sofort wieder kaufen.

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R
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Tolles Gerät! Cremiges leckeres Eis!

Wir sind von der EMMA begeistert. Schnelle und einfache Bedienung und Zubereitung, cremig und lecker. Es gibt viele leckere Rezepte für Eis, Frozen-Joghurt usw.
Der eigenen Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.
Das Gerät ist nicht zu laut und leicht zu reinigen. Lieferung ging schnell.Würde die EMMA wieder kaufen.

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E
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Super!

Tolle Eismaschine, sind total begeistert. Sowohl Eis, Sorbet und Frozen Joghurt werden spitze. Auch der Service bei springlane, war
Klasse.

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N
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Die Emma macht's! Eine nahezu perfekte Verarbeitungsqualität, genial einfach zu bedienen und eine schnelle Zubereitungszeit.

Die Emma macht's! Eine nahezu perfekte Verarbeitungsqualität, genial einfach zu bedienen und eine schnelle Zubereitungszeit.
Unsere Familie besteht aus vier großen und kleinen "Eis-Mäulchen" und unser Eisverbrauch ist geradezu gigantisch.

Deshalb habe ich gerne das Angebot von Springlane Selection angenommen, die "Emma" testen zu dürfen.

Geliefert wird die Eismaschine sicher verpackt in einem stabilen Karton.
Im Lieferumfang befinden sich neben dem Gerät noch ein 1,5 Liter Eisbehälter, das einsetzbare Rührelement aus Kunststoff, ein transparenter Deckel mit abnehmbarer Einfüllöffnung, ein Messbecher und ein Kunststoffspatel sowie eine sehr gut bebilderte und verständlich strukturierte Bedienungsanleitung.
Diese enthält als i-Tüpfelchen noch diverse Eisrezepte von Soft-Eis, über Sahne-Eis, Frucht-Eis, Sorbets, Parfaits etc.
Man kann also auch ohne Kochbuch und Google-Suche direkt mit der Eisproduktion starten.

Die Maschine ist optisch bereits eine Augenweide, was vor allem auf das sehr hochwertige Edelstahlgehäuse aber auch die perfekt eingelassenen Bedientasten und das gut ablesbare blaue Display zurück zu führen ist.
Die Verarbeitungsqualität ist über jeden Zweifel erhaben.
Es sind keine scharfen Grate oder sonstige Nachlässigkeiten bei der Fertigung zu erkennen. Da klappert nix!

Mit einem Gewicht von gut 12kg ist die Emma ein echter Brummer, wozu vor allem die Bauart mit Kompressor und das massive Gehäuse beitragen.
Von den Dimensionen her ist sie dennoch problemlos auch in kleineren Küchen zu verstauen (39 x 22 x 23 cm).
Zum Umhertragen sind unten zwei praktische Griffmulden angebracht.

Die Eisproduktion ist nach einigen Versuchen viel einfacher als gedacht.
Man sollte eigentlich nur beachten, dass einige der Grundrezepte eventuell einen Tag vorher vorbereitet werden müssen, da sie im Kühlschrank bis zu einem Tag "einkühlen" sollten.
Außerdem sollte man beachten Frucht- und Nussstücke oder anderes loses Beiwerk erst kurz vor dem Ende der Eisfertigung über die Einfüllöffnung des Deckels in die dann fast fertige Eismasse zu geben (wahrscheinlich um den Motor der Maschine nicht über die Maßen zu strapazieren ).

Der Eisbehälter hat zwar ein Volumen von 1,5 Liter, sollte aber aufgrund der Ausdehnung des Eises nur maximal mit einem Liter gefüllt werden.

Etwas erstaunt war ich über die Zubereitungszeit.
Diese ist standardmäßig auf eine Stunde eingestellt, unser erstes Vanille-Walnuss Eis war aber bereits nach 25 Minuten fertig, die Maschine blieb dann von alleine stehen.
Der Kompressor hat also wirklich "Dampf", innerhalb von 5 Minuten nach Programmbeginn sinkt die Temperaturanzeige von Raumtemperatur auf -24 Grad, was ich sehr beachtlich finde.
Bei der Entnahme haben wir dann schon zwei bis drei Minuten gebraucht um den Behälter ausreichend ordentlich zu entleeren, was das Eis mit einer Teilverflüssigung quittiert hat.
Hier würde ich mir eine Taste wünschen, die der Emma ein sofortiges Nachkühlen ohne Motorbewegungen erlaubt, dann bricht nicht solch eine Hektik aus (das automatisch Nachkühlen startet ja erst 10 Minuten nach Programmende).

Genial klappt auch die Zubereitung von Fruchteis, das ja per Definition etwas cremiger ist bzw. sein darf.
Auch unser Geheimrezept (Banane, Mangos und Weintrauben mit Joghurt und Vanillezucker) ist super einfach zuzubereiten und schmeckt hervorragend.

Die Geräuschkulisse bei der Eisproduktion ist vernehmbar, aber keineswegs richtig störend.
Bei uns steht die Emma im Vorratsraum und wir können die Tür zur Küche schließen, dann ist Ruhe.
Wer in engeren Wohnverhältnissen lebt sollte aber schon auf die Schlafenszeit der Kinder oder Nachbarn achten

Reinigung:
Sauber bekommt man die Emma im Handumdrehen.
Der Eisbehälter aus eloxiertem Aluminium und das Rührwerk können einfach mit Wasser abgespült oder bei Bedarf in eine Spüli-Lösung gelegt werden.
Die Edelstahloberfläche lässt sich einfach und hygienisch feucht abwischen, das war's.

Etwas irritiert bin ich über die Kabelführung.
Das Kabel kommt irgendwie sinnfrei an einer Ecke der Emma aus dem Gehäuse und kann auch nicht wie sonst üblich unsichtbar darunter verlegt werden.
Hier könnte man am Design noch leicht etwas verbessern.

Das war's dann aber auch schon mit einem Hauch von Kritik, ich bin einfach restlos glücklich mit der Emma.
Wir freuen uns schon sehr auf die Erdbeerzeit, da wird sie wohl täglich laufen :-)

Ich hoffe diese Rezension konnte Sie bei Ihrer Kaufentscheidung unterstützen...?

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B
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Eine echte Alternative

Ich habe vor fast zwei Jahren die Unold Gusto gekauft und habe damals auch die Cortina getestet. Jetzt wurde mir die Emma zu Testzwecken angeboten und ich war neugierig – ist sie eine echte Alternative?

Wer keine Lust hat alles durchzulesen kann zum Fazit springen (vor den Rezepten), ansonsten hier meine Testergebnisse:

GRUNDSÄTZLICHES:
Alle Maschinen haben einen Kompressor.

Vorteile:
- Spontanes Eis herstellen möglich, auch ohne vorgekühlte Zutaten und gefrorenen Mischbehälter.
- Mehrere Portionen/Sorten können nacheinander hergestellt werden.
- Im Gefrierschrank nimmt nicht ständig der Gefrierbehälter für die Eismaschine Platz weg.
- Falls das Eis noch nicht richtig hart ist kann man die Zeit verlängern (tritt bei Eis mit Alkoholzusatz schon mal auf, oder bei noch warmen Zutaten). Bei Maschinen mit Gefrierbehälter ist dieser irgendwann warm und dann war's das.

Nachteile:
- Größer (ungefähr so groß wie eine Brotbackmaschine).
- Deutlich teurer.
- Relativ schwer, die Emma wiegt ca. 10kg.

Für mich sind die Vorteile überwiegend, ich würde immer wieder zur Kompressormaschine greifen.

LAUTSTÄRKE:
Die Maschine ist in etwa so laut wie eine arbeitende Küchenmaschine. Die Emma kommt mir etwas leiser vor als die Unold Maschinen, was mir gut gefällt.

OPTIK:
Die vollständige Edelstahloberfläche sieht sehr schick aus, nimmt aber gerne Fingerabdrücke an. Da die Maschine aber bei Nichtgebrauch bei mir im Keller steht, spielt es (für mich) keine Rolle.

ZUSAMMENBAU:
Im Prinzip bei allen Kompressormaschinen gleich - Topf rein, Rührer rein, Eismischung einfüllen, Deckel drauf und arretieren. Simpel. Falls man die Eismischung einfüllt, bevor man den Topf in die Maschine stellt, unbedingt zuerst den Rührer in den Topf stellen (spreche aus Erfahrung).

ZUBEHÖR:
Bei der Emma wird ein Meßbecher mit Milliliter und Cup-Einteilung sowie ein Plastik-Spatel mitgeliefert. Mit diesem kommt man gut an das Eis, da normale breite Plastiklöffel nicht gut an den Boden kommen.

FÜLLMENGE:
Cortina und Emma haben den gleichen Topf. Bis zum oberen Rand des Zapfens im Inneren passen etwas mehr als 1.3 Liter Flüssigkeit hinein. Das feste Eis kann noch etwas höher steigen. Grundsätzlich reicht die Eismenge für 6-8 Portionen.

BEDIENUNG:
Es gibt einen Ein/Ausschaltknopf (Power), einen Start/Stopp-Knopf und zwei Knöpfe um die Zeit zu ändern (Time +/-).
Hängt die Maschine am Strom blinkt im Display 00. Mit Power wird die Anzeige eingeschaltet, mit Start/Stop starten Rührer und Kompressor. Im Display wird die aktuelle Temperatur und die Restzeit angezeigt. Gestartet wird mit 60 Minuten. Mit Stop kann angehalten werden, um z.B. Zutaten hinzuzufügen oder zu probieren.
Nach Ablauf der Zeit schaltet die Maschine auf reines Kühlen um (max. eine Stunde). Ich empfehle allerdings, das Eis herauszunehmen und bei Bedarf im Gefrierfach nachzukühlen, weil sonst der Rührer schlechter herauszunehmen ist.
Die Temperaturanzeige geht während der Eisbereitung bei mir max. auf -21°C runter, hier sollte man keine -35°C erwarten. Das ist bei allen Maschinen so (wer will auch -35°C kaltes Eis…).
Grundsätzlich ist die Bedienung von Emma und Cortina fast gleich, lediglich die Gusto kann noch separat kühlen oder rühren.

REINIGUNG:
Bei der Emma und der Cortina ist in der Mitte des Behälters eine Art Rohr, auf das der Rührer gesetzt wird. Daher kommt man etwas schlecht an den Boden des Behälters. Der mitgelieferte Spatel ist hier hilfreich. Dafür gibt es keine Stellen, an denen Wasser hinein laufen und Probleme verursachen kann und der Rührer wird stabil geführt. Spülmaschine ist nicht erlaubt, aber ins Spülbecken werfen und spülen geht.

ERGEBNIS (Eis):
Cremiges Eis bereiten alle Maschinen zu. Am Ergebnis hatte ich nichts zu Meckern. Der Rührer der Emma hat den Rand relativ gut abgekratzt, eine dünne Eisschicht die am Rand haften bleibt ist normal. Wer es fest genug für Kugeln will, sollte noch mal eine Stunde nachgefrieren lassen, ansonsten ist das Eis direkt servierbar. Bei vorgekühlten Zutaten ist eine Füllung aus ca. 700-800 ml flüssiger Eismasse in 30-40 Minuten fertig, je nach gewünschter Konsistenz. Bei Zimmertemperatur dauert es etwa 10-20 Minuten länger.

FAZIT:
Die Emma ist definitiv eine echte Alternative zur Unold Cortina. Sie funktioniert fast gleich, der Behälter sieht genauso aus, die Optik finde ich schöner und das Ergebnis ist genauso gut. Dabei ist sie noch etwas leiser und günstiger. Daher kann ich sie uneingeschränkt weiterempfehlen.

REZEPTE:
Es werden Rezepte im Heft mitgeliefert, ich mache aber gerne Eis welches schnell und simpel zubereitet ist und ohne Ei auskommt.

Vanilla-Cheesecake-Eis (mein Lieblingseis, in 5 Minuten zusammengerührt)
500ml Vanillejoghurt, 100ml Sahne, 4 gehäufte El Magerquark und 80gr Zucker
Mit dem Stabmixer kurz durchgemischt und ab in die Eismaschine (Dauer ca. 30-40 Minuten). Gibt ein leckeres Vanilla-Cheesecake-Eis. Klasse mit frischen Erdbeeren, roter Grütze oder Rhabarberkompott.
Wer es einfrieren will, kann noch einen Löffel Johannisbrotkernmehl dazu geben, dann bleibt es besser portionierbar.

Sorbet (mein Grundrezept)
200gr Zucker (Rohrzucker) mit 75ml Wasser und der abgeriebenen Schale einer unbehandelten Zitrone aufkochen und etwas köcheln lassen, bis der Zucker aufgelöst ist. Wer keine Zitronenschalenstückchen mag sollte den Sirup etwas länger durchziehen lassen und dann durch ein Sieb gießen. Den Saft der Zitrone und 600ml Saft oder Fruchtpüree (lecker ist Blutorangensaft aus dem Kühlregal oder pürierte Wassermelone) hinzugeben und ab in die Eismaschine.

Auch lecker, besonders im Sommer: Einfach einen Liter Sauerkirschnektar oder Multisaft in die Eismaschine geben und solange rühren lassen, bis eine Slush-artige Konsistenz erreicht ist. Finden meine Kinder besser als Slush-Eis und ich weiß, was drin ist.
Für den Cocktailabend läßt sich das Sauerkirsch-Slush auch noch mit einem Schuß Vodka anreichern ;-)

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S
Verifizierte Bewertung

Mit Kühlkompressor einfach praktischer als ein vorgekühlte Behälter.

Sein eigenes Eis herzustellen ist auf jeden Fall teurer als sich leckeres Eis beim Eissalon um die Ecke zu besorgen. Alleine für den Anschaffungspreis einer hochwertigen Eismaschine kann man sich beim Italiener gut 16 Liter Eis kaufen. Dabei sind die Kosten für die Rohmaterialien noch nicht einmal eingerechnet. Warum sollte man sich nun trotzdem eine Eismaschine zulegen, wenn es nicht aus Kostengründen ist?

Für uns ist die Antwort einfach: Bestimmte Eissorten gibt es nun mal nicht beim Eissalon. Andere Sorten gibt es zwar saisonal immer wieder, aber eben nicht dauernd. Und genau deshalb kauften wir uns schon vor Jahren eine Eismaschine mit der wir unsere eigenen Sorten kreieren konnten. Leider hatte unsere erste Eismaschine einen entscheidenden Nachteil. Sie lief ohne Kühlkompressor. Somit musste der Eisbehälter im Tiefkühlfach rund 18 Stunden lang vorgekühlt werden. Dadurch war es unmöglich größere Mengen oder mehrere Sorten Eis herzustellen, da der Behälter nach der Herstellung einer Sorte wieder für 18 Stunden in den Gefrierschrank musste.

Grundsätzlich funktioniert die Herstellung von Speiseeis zuhause immer nach dem gleichen Prinzip. Die Masse wird in einem gekühlten Behälter so lange gerührt bis sie durch das Rühren an Volumen gewonnen hat und gefroren ist. Der Unterschied dieser Maschine zu passiven Modell ist, dass der Behälter aktiv gekühlt wird und somit auch mehrfach hintereinander eingesetzt werden kann.

So kam es uns sehr gelegen, dass uns die Eismaschine Emma zum Testen angeboten wurde, weil wir schon sehr lange ein solches Gerät anschaffen wollten.

Geliefert wurde die Maschine in einem großen Karton, gut geschützt durch entsprechende Styropor-Elemente.
Im Lieferumfang enthalten waren:

* die Eismaschine natürlich
* ein Eisbehälter mit 1,5 Liter Volumen aus galvanisiertem Aluminium
* ein Rühreinsatz
* ein kleiner Messbecher
* ein Spatel um das Eis aus dem Behälter so nehmen
* eine mehrsprachige Betriebsanleitung mit sehr gutem Deutsch

*** Das Gerät ***
Die Eismaschine mit integriertem Kühlkompressor ist relativ groß im Vergleich zu passiven Eismaschinen. Man sollte also genügend Platz für die Aufbewahrung haben, da das Gerät durch den Kompressor mit 40 cm Länge nahezu doppelt so breit ist wie eine passive Maschine.

Der Eisbehälter ist von der Oberseite her zugänglich. Darüber befindet sich ein durchsichtiger Deckel aus Plexiglas der mittels Bajonettverschluss fixiert wird. Eine kleine Öffnung im Deckel ermöglicht das Zugeben von Zutaten während des Kühlprozesses.

Der Kompressor stark genug um in wenigen Minuten den Kühlkreislauf von Zimmertemperatur auf -23° Celsius zu bringen. Sobald diese Temperatur erreicht ist regelt die Steuerung auf -18° Celsius und versucht diese Temperatur zu halten. Das funktioniert auch sehr gut.

*** Die Steuerung ***
Gesteuert wird die Eismaschine über vier große Tasten und ein großes Display an der Oberseite. Damit kann die Betriebsdauer voreingestellt werden und der Kühlvorgang gestartet oder gestoppt werden. Im Display erhält man Informationen über die aktuelle Temperatur des Kühlkreislaufs, die verbleibende Restlaufzeit der Eisherstellung und eine symbolische Darstellung ob der gerade Eis gerührt wird, oder ob nach beendetem Rührvorgang das fertige Speiseeis noch gekühlt wird, wenn es nicht entnommen wurde.

Somit muss man auch nicht andauernd neben der Eismaschine stehen während das Eis gerührt wird, weil das Rührwerk automatisch stoppt wenn das Eis fest genug gefroren ist und die Maschine dann über eine weitere Stunde die Temperatur hält damit das Eis nicht antaut.

Die Steuerung der Eismaschine ist so einfach, dass unsere siebenjährige Tochter die Eismasse problemlos einfüllen und die Maschine in Betrieb setzen konnte. Somit gibt einem die Maschine keine Rätsel auf.

*** Die Zubereitung ***
Natürlich hängt es immer vom Rezept ab wie gut das selbst gemachte Speiseeis wird, aber mit den richtigen Rezepten kann man sehr gute Ergebnisse erzielen. Wir haben drei grundsätzlich unterschiedliche Rezepte in Verwendung die wir hauptsächlich durch unterschiedliche Geschmackskomponenten variieren.

Zuerst versuchten wir es mit einem Rezept mit weniger Fett das ausschließlich auf Milch und Eiern basiert und somit ohne Creme Double oder Sahne auskommt. Im Speziellen handelte es sich um ein Nutella-Eis:

* 500 ml Milch (zwischen 1,5 und 3,5% Fett)
* 2 Eier
* 1 Dotter
* 75 g Feinkristallzucker
* 40 g Nutella
* ein Esslöffel Vodka

Die Eier und den Eidotter gemeinsam mit der Hälfte des Zuckers schaumig rühren. Die Milch und die andere Hälfte des Zucker erwärmen bis sich der Zucker in der Milch aufgelöst hat. Das Nutella (etwa ein gehäufter Esslöffel) in die warme Milch einrühren. Das Gemisch aufkochen lassen und vom Herd nehmen. Die heiße Milch in den Eierschaum einrühren. Die Mischung wird auf ca. 75° Celsius erhitzt. Heißer darf sie nicht werden, da sonst das Ei stocken würde. Nun den Vodka hinzugeben.

Vom Herd nehmen ein wenig abkühlen lassen und dann in den Eisbehälter der Eismaschine umfüllen. Abkühlen lassen und dann in den Kühlschrank stellen bis die Mischung etwa auf 6-8° Celsius abgekühlt ist, bevor der Eisbehälter in die Eismaschine gegeben werden kann. Die Maschine mit 60 Minuten Laufzeit starten.

Nach etwa 30 Minuten ist das Eis bereits etwas fester und man kann nach belieben noch etwas flüssiges Nutella eintropfen lassen, damit später feste Schokoteile im Eis sind. Dazu stellt man einen Teelöffel Nutella in einem Gefäß in die Mikrowelle und verflüssigt es. Dann tropft man das flüssige Nutella durch die Öffnung im Deckel der Eismaschine langsam ein.

*** Das Eis ***
Bereits der erste Versuch klappte ausgezeichnet. Das Eis wird schön cremig ohne Eiskristalle. Es hat eine feste Konsistenz sollte aber schnell verzehrt werden, da es sonst sehr schnell schmilzt. Wir nahmen daher das Eis nach etwa 50 Minuten aus der Eismaschine und stellten es in einer Tupper-Dose für weiter 15 Minuten in den Gefrierschrank. Dann hatte es die perfekte Konsistenz. Soweit runter kühlen kann man es in der Eismaschine nicht, da es zu fest wird um es zu rühren.

Auch Sorbets und Eis auf Sahnebasis klappten perfekt.

*** FAZIT ***
Die Eismaschine Emma ist ein perfektes Gerät für Leute die gerne ihre eigenen Sorten Eis herstellen, oder genau wissen wollen was in ihrem Eis drinnen ist. So wäre auch ein Proteineis oder veganes Eis möglich. Die Bedienung ist denkbar einfach und die Ergebnisse waren jedes mal sehr gut.

+ sehr einfache Bedienung
+ Zubereitung von mehreren Eissorten hintereinander möglich
+ keine langwieriges Vorkühlen des Eisbehälters
+ kräftiges Rührwerk
+ Timer-Betrieb
+ automatische Abschaltung wenn das Eis fertig ist
+ Nachkühlung, wenn das Eis nicht sofort aus der Maschine genommen wird.
+ Leicht zu reinigende Komponenten (ACHTUNG: Nicht in die Spülmaschine geben, da der Eisbehälter aus Aluminium ist und keine hohen Temperaturen verträgt.
+ der Eisbehälter kann günstig als Zubehör gekauft werden. Damit kann man einfach mehrere Sorten vorbereiten.

Mich überzeugte diese Eismaschine vollkommen. Sie ist für uns eine absolute Bereicherung die ich dankenswerter Weise kostenloas zu Testzwecken zur Verfügung gestellt bekam. Meine Meinung und die Wertung blieben von diesem Umstand allerdings unbeeinflusst.

Hinweis: Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Variante des Produktes

C
Verifizierte Bewertung

Tolle Eismaschine

Da wir eine primär-kühlende Eismaschine gesucht haben, war die Emma in unserer Auswahl direkt vorne. Die Maschine lässt sich jederzeit anhalten, um zu probieren oder Zutaten hinzuzufügen und es gibt eine gute digitale Zeit- und Temperaturanzeige. Das einzige Manko am Ende: Die Emma könnte etwas mehr Watt haben.

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J
Verifizierte Bewertung

Eis wird cremig und lecker, wirklich empfehlenswert!

Super Gerät! Habe nicht geglaubt, dass eine so günstige Maschine ein so gutes Eis herstellen kann.
Es wird super cremig, man muss sich nur an die angegebene Dauer halten.
Im Betrieb ist die Emma leise und später auch einfach zu reinigen, denn alle Teile sind herausnehmbar. Als Zubehör empfehle ich ein Silikonschaber und einen Portionierer Das kann man ja einfach nachkaufen...
Verschiedene Eisrezepte sind beigelegt. Die Menge reicht für 4 Erwachsene oder einen einsamen Fernsehabend mit Herzschmerz aus :)

Ein Hinweis noch: Bleibt das Eis zu lange in der Maschine, friert es fest. Das stellt aber kein großes Problem dar, denn der Behälter ist herausnehmbar.

Für mich war die Emma eine gute Investition, für das Geld eine wirklich runde Sache!

Hinweis: Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Variante des Produktes

B
Verifizierte Bewertung

Gute Eismaschine mit kleinen Mankos

Ich habe die Emma seit November 2016. Bestellung und Lieferung über Springlane liefen perfekt.
Emma ist sehr gut verarbeitet, daher auch ziemlich schwer, sehr gut in der Handhabung und einfach in der Bedienung. Der Kompressor arbeitet leise, was man beim Eismachen hört, ist nur das Geräusch des Rührwerks.
Emma macht die verschiedensten Eissorten ziemlich schnell (meist nur ca. 30 Minuten). Allerdings ist das Eis dann noch relativ weich und man muss es im Gefrierschrank ca. eine Stunde nachfrieren lassen. Wenn man Eier in der Eismasse verarbeitet, dauert es über eine Stunde, bis das Eis fertig ist.
Leider ist es wirklich ziemlich schwierig, das fertige Eis von dem Rührteil abzubekommen.
Insgesamt bin ich aber mit Emma sehr zufrieden.
Einen Stern Abzug bekommt sie wegen der komplizierten Entnahme des fertigen Eises und weil man - entgegen der Angabe von Springlane - maximal einen Liter Eis damit machen kann. Selbst die Rezepte von Springlane sollte man unbedingt halbieren, weil Emma überläuft, wenn man einen Liter flüssige Eismasse einfüllt.

Hinweis: Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Variante des Produktes

I
Verifizierte Bewertung

Starker optischer Auftritt, nur Eis für mich nicht zufriedestellend. Schade, Emma ging zurück!

Habe mir zu Weihnachten, die von Springlane beworbene Eismaschine " Emma" geleistet. Hatte schon über 20 Jahre eine Eismaschine von Phillips, die mir eigentlich bis heute gutes Eis gemacht hat, zwar etwas Umständlich mit dem Behälter im Gefrierschrank, aber dennoch mit einem passablem Ergebnis.
"Emma" kam schnell, super verpackt und äusserlich sehr ansprechendes Design. Kompressor gut und kühlt sehr schnell.
Leider bin ich enttäuscht über das Eis aus der " Emma" ! Habe ungefähr 4 verschiedene Eissorten ausprobiert. Bin mit den Eisrezepten ja schon lange vertraut! Das Eis bleibt nach einer gewissen Zeit an dem Rührer hängen und dreht sich nur noch als Block. Wird also nicht mehr gleichmäßig durchgerührt. In der Mitte sehr weich und an der Wand des Behälters eine Schicht stark angefrorenes Eis. Das Ergebnis ist für mich nicht zufrieden stellend. Habe die Maschine ohne Probleme zurück geschickt, mein Geld zurück bekommen, das hat mit Springlane super geklappt.

Hinweis: Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Variante des Produktes

G
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Frau

Die Eismaschine Emma ist für uns der Hit, meine Enkel meinten schon Oma dein Eis ist so lecker das kannst du verkaufen. Auch die Zubereitung geht einfach und schnell.

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A
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Mein liebstes Küchengerät

Seit 2 Tagen steht Emma meiner Küche und ich bin restlos begeistert. Schade nur das es bei Bestellung den 30 Euro Gutschein nicht gab:sleepy:.
Mein erstes Erdbeersorbet hat köstlich geschmeckt und heute habe ich Banane- Mango mit Mangostücken probiert.
Kinderleichte Bedienung, schönes Design. Gar nicht so laut wie ich gedacht habe. Ich werde Emma auf alle Fälle weiter empfehlen.

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G
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Frau

Die Eismaschine Emma ist für uns der Hit, meine Enkel meinten schon Oma dein Eis ist so lecker das kannst du verkaufen. Auch die Zubereitung geht einfach und schnell.

A
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Gutes Gerät mit kleinen Mankos

Ich habe die Emma jetzt seit 2 Wochen .

Zuerst will ich die positiven Punkte aufführen :

1. Die Emma macht in kurzer Zeit cremiges Eis ! Meist ist es in 30 Minuten fertig !
2. Selbst bei ungekühlter Eismischung wird das Eis in ca. 40 bis 50 Minuten fertig.

Negativ :
1.
Der Behälter, in den die Eismasse eingefüllt werden kann, ist sehr schmal. Es ist schwierig, hier aus einem Rührbecher die Masse einzufüllen. Die Einfüllöffnung im Deckel ist leider viel zu klein, so dass ich die Masse immer in den Behälter ohne Deckel einfülle.
2. Die Maschine hört manchmal schon auf zu rühren, bevor das Eis fertig ist. Am Boden der Rührschüssel ist dann die Masse noch flüssig.
3. Mein größter Kritikpunkt ist aber die Entnahme des fertigen Eisprodukts. Das Rührteil ist schon etwas schwierig zu entnehmen und daran hängt dann ein großer Teil der Eismasse. Aufgrund der Beschaffenheit des Rührteils läßt sich die Eismassse sehr schwierig davon runterkratzen. Ich ziehe mir mittlerweile einen Gummihandschuh an und versuche, die Masse über einer Schüssel direkt zu entfernen. Die Rührschüssel selbst ist einfach zu hoch und zu schmal und durch den Mittelstab ist es auch hier sehr schwierig, die Eismasse vollständig herauszukratzen. Das ganze dauert dann so lange, dass das Eis schon ziemlich angetaut ist.

Mein Fazit : Die Emma wäre eine Super-Eismaschine, wenn der Eisbehälter etwas breiter und flacher wäre und die Einfüllöffnung etwas größer. Noch besser wäre es, wenn der Mittelstab nur ganz kurz wäre, auf den die Rüheinheit aufgesetzt wird. Wenn ich mir mal eine andere Eismaschine zulege, werde ich auf diese Dinge achten !

Hinweis: Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Variante des Produktes

I
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Emma ist da

Gestern kam sie bei uns an. Schon lange liebäugelte ich mit der Anschaffung einer Eismaschine. Die Gusto von Unold hat mir eigentlich sehr gut gefallen, aber wir sind nur zu zweit. Lohnt sich da so eine große Eismaschine, außerdem ist sie nicht ganz billig. Also suchte ich was kleineres.
Immer wieder „lief“ mir die Emma in den verschiedenen Bewertungsportalen über den Weg, und dann noch das Angebot für 169 €! Da kann man/Frau nicht falsch machen. Sonntagnacht bestellt, Donnerstag da. Passt.
Sie erhielt gleich einen schönen Platz in der Küche, Emma sieht ja auch wirklich sehr gut aus.
Heute nun der Praxistest: mein Lieblingseis, Malagaeis! Ich muss/kann sagen, sehr lecker.
Auch während der Fertigung fand ich die Emma nicht zu laut, meine Kitchenaid ist beim Teig rühren viel lauter.
Ich bereue den Kauf noch nicht und empfehle die Emma sicher weiter.

A
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Mein liebstes Küchengerät

Seit 2 Tagen steht Emma meiner Küche und ich bin restlos begeistert. Schade nur das es bei Bestellung den 30 Euro Gutschein nicht gab:sleepy:.
Mein erstes Erdbeersorbet hat köstlich geschmeckt und heute habe ich Banane- Mango mit Mangostücken probiert.
Kinderleichte Bedienung, schönes Design. Gar nicht so laut wie ich gedacht habe. Ich werde Emma auf alle Fälle weiter empfehlen.

L
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Nie wieder Eis fertig kaufen!

Ich liebe es mit der Emma Eis selber herzustellen. Es geht super schnell und unkompliziert und der Kreativität sind wirklich keine Grenzen gesetzt.
Ganz große Begesiterung!

B
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Gute Eismaschine mit kleinen Mankos

Ich habe die Emma seit November 2016. Bestellung und Lieferung über Springlane liefen perfekt.
Emma ist sehr gut verarbeitet, daher auch ziemlich schwer, sehr gut in der Handhabung und einfach in der Bedienung. Der Kompressor arbeitet leise, was man beim Eismachen hört, ist nur das Geräusch des Rührwerks.
Emma macht die verschiedensten Eissorten ziemlich schnell (meist nur ca. 30 Minuten). Allerdings ist das Eis dann noch relativ weich und man muss es im Gefrierschrank ca. eine Stunde nachfrieren lassen. Wenn man Eier in der Eismasse verarbeitet, dauert es über eine Stunde, bis das Eis fertig ist.
Leider ist es wirklich ziemlich schwierig, das fertige Eis von dem Rührteil abzubekommen.
Insgesamt bin ich aber mit Emma sehr zufrieden.
Einen Stern Abzug bekommt sie wegen der komplizierten Entnahme des fertigen Eises und weil man - entgegen der Angabe von Springlane - maximal einen Liter Eis damit machen kann. Selbst die Rezepte von Springlane sollte man unbedingt halbieren, weil Emma überläuft, wenn man einen Liter flüssige Eismasse einfüllt.

T
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Nie wieder Eissalon

Keine Parkplatzsuche vor dem Eissalon, kein Schlangestehen an der Eisdiele - Emma ist mein Favorit. Genuss pur - und das zuhause! Kompliment!!!

C
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Emma - Die perfekte Eismaschine

Erst einmal vielen Dank an Springlane, die Lieferung hat super geklappt und die Verpackung war dem Gerät angemessen.
Also wurde am Wochenende sofort die Emma getestet. Aber nicht mit Eis, nein ich habe Sorbet gemacht. Ich muss sagen, von dem Ergebnis war ich absolut begeistert. Nach 60 Minuten hatte ich (für mich) das perfekte Sorbet mit einer klasse Konsistenz. Emma schafft es, die Masse bis zur 50. Minute zu rühren, das kannte ich von meiner alten Eismaschine nicht. Somit gab es keinerlei Kristalle. Was ich ebenfalls sehr angenehm und benutzerfreundlich finde, ist, dass man oben den Deckel gut abehmen kann und problemlos wieder aufsetzen kann. Bei meiner alten Maschine war so ein Motor oben drauf und den Rührstab musste man in einer bestimmten Position einsetzen, damit man den Deckel drauf machen konnte, das was ein ziemlich Gefummel zum Teil. Die Emma lässt sich außerdem leicht reinigen und man bekommtmit dem beiliegenden Schaber das Eis bzw. Sorbet gut aus der Schüssel. Von meiner Seite eine klare Kaufempfehlung.

M
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Im Dauereinsatz!

Emma ist seit ca. zwei Wochen neues Haushaltsmitglied und quasi im Dauereinsatz. Bisher sind noch alle Experimente mit ihr gelungen - selbst mit deutlichen Abweichungen von den Rezepten. :-) Das Experimentieren macht unheimlich viel Spaß und die Ergebnisse überleben selten lange!
Ein dickes Lob übrigens ans Team von springlane, die eine unglaubliche Geduld mit uns bewiesen haben. Wir hatten bei der Bestellung die Postleitzahl falsch angegeben, so dass die Maschine zweimal zurückgeschickt wurde (erst beim zweiten Mal haben wir unseren Irrtum bemerkt). Der Kundenservice (besonders Herr Löw) war superschnell und unglaublich freundlich!

A
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Gutes Gerät mit kleinen Mankos

Ich habe die Emma jetzt seit 2 Wochen .

Zuerst will ich die positiven Punkte aufführen :

1. Die Emma macht in kurzer Zeit cremiges Eis ! Meist ist es in 30 Minuten fertig !
2. Selbst bei ungekühlter Eismischung wird das Eis in ca. 40 bis 50 Minuten fertig.

Negativ :
1.
Der Behälter, in den die Eismasse eingefüllt werden kann, ist sehr schmal. Es ist schwierig, hier aus einem Rührbecher die Masse einzufüllen. Die Einfüllöffnung im Deckel ist leider viel zu klein, so dass ich die Masse immer in den Behälter ohne Deckel einfülle.
2. Die Maschine hört manchmal schon auf zu rühren, bevor das Eis fertig ist. Am Boden der Rührschüssel ist dann die Masse noch flüssig.
3. Mein größter Kritikpunkt ist aber die Entnahme des fertigen Eisprodukts. Das Rührteil ist schon etwas schwierig zu entnehmen und daran hängt dann ein großer Teil der Eismasse. Aufgrund der Beschaffenheit des Rührteils läßt sich die Eismassse sehr schwierig davon runterkratzen. Ich ziehe mir mittlerweile einen Gummihandschuh an und versuche, die Masse über einer Schüssel direkt zu entfernen. Die Rührschüssel selbst ist einfach zu hoch und zu schmal und durch den Mittelstab ist es auch hier sehr schwierig, die Eismasse vollständig herauszukratzen. Das ganze dauert dann so lange, dass das Eis schon ziemlich angetaut ist.

Mein Fazit : Die Emma wäre eine Super-Eismaschine, wenn der Eisbehälter etwas breiter und flacher wäre und die Einfüllöffnung etwas größer. Noch besser wäre es, wenn der Mittelstab nur ganz kurz wäre, auf den die Rüheinheit aufgesetzt wird. Wenn ich mir mal eine andere Eismaschine zulege, werde ich auf diese Dinge achten !

K
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5 Sterne!!!!

Seit einigen Wochen besitze ich eine EMMA, und nach anfänglicher Befürchtung, ein überflüssiges Küchengerät herumstehen zu haben, muss ich jetzt ein Riesen-Lob aussprechen! Es ist mit das Beste, was in meiner Küche zu finden ist und täglich in Gebrauch. Immer wieder neue Ideen und auch die vorhandenen Rezepte auf dieser Seite lassen "Genuss pur" verwirklichen. Bewährt hat sich, das fertige Eis in einer Metallschüssel nochmal durchzurühren (dabei kann man auch noch diverse weitere Zutaten beigeben) und dann abgedeckt nochmal kurz in den Tiefkühler zu stellen. Toll lässt sich auch Stieleis herstellen - dafür das fertige Eis in Silikonformen (gab es vergangenes Jahr bei einem bekannten Kaffeeröster) streichen, Holzstäbchen rein und nochmal gut durchfrieren lassen.
Mein absoluter Hit ist: 200 g Sahne, 200 g Kondensmilch, 100 g Kokosmilch, dazu Zucker nach Geschmack und 2 Teelöffel San-Apart, sowie Vanille oder Tonkabohnen oder ...... Veganes Eis wurde auch schon erfolgreich hergestellt und genossen.
Fazit: Ich möchte diese großartige Maschine nicht mehr missen!!!

U
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Super Maschine

Schnelle und reibungslose Lieferung. Sofort wurde die Maschine in Betrieb genommen. Als erstes gab es Amaretto-Eis. War in "Null Komma Nichts" fertig. Voller Vorfreude den ersten Löffel gekostet und .... vergessen zu süßen. Aber es gibt ja auch flüssigen Sirup. Hat geholfen und das Eis hat wunderbar geschmeckt. Gleich danach gab es noch ein Vanille-Eis. Auch dieses Eis schmeckte wunderbar. Bin froh, dass ich mich zum Kauf der Emma entschieden habe. Kann ich nur empfehlen.

P
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Sehr zufrieden

Ich bin begeistert von der Qualität, die Springlane mit der Eigenmarke hier zu einem vernünftigen Preis verkauft. Habe schon mehrere Eisrezepte ausprobiert und bin voll zufrieden. Als nächstes ziehe ich den Springlane Chuck in Betracht, gerade als Ergänzung, um die Eiszutaten zu zerkleinern.

D
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Ich hätte mir dieses Gerät lieber nicht kaufen sollen, seufz, es kann doch nicht jeden Tag Eis geben!!!

...egal, meine Glückshormone und ganz besonders die meiner Kinder werden sich freuen!
Also nach 5 hintereinander folgenden Eis-Test-Durchläufen hier mein Fazit:
Ich finde diese Maschine genial! Die Endergebnisse waren echt zufriedenstellend. Schnelles Gefrieren ohne Eisklümpchen etc., die Bedienung kinderleicht und ebenso die Reinigung. Und sie ist wider Erwarten nicht zu laut!!! Nach einigen gelesenen Rezensionen dachte ich einen in meiner Küche startenden Jumbojet zu erwarten. Nun gut, jeder hat ein anderes Geräuschempfinden, aber mal ehrlich, wenn ich per Nimbus 2000 /mit meinem Staubsauger durch die Wohnung düse, werden meine Ohren mehr in Mitleidenschaft gezogen, als wenn die Emma da so vor sich her brummt!
TIP: Von Vorteil war mein Geistesblitz, einen Eisbehälter zusätzlich zu bestellen, da sonst mein „Eis-Mach-Marathon“ nicht so schnell realisierbar gewesen wäre. Den einen raus aus der Maschine, den anderen rein, genial! Denn wer gibt sich denn jetzt noch mit nur einer Sorte Eis zufrieden???
Leider, leider ist Emma auch ein stylisher Eyecatcher. Total unrelevant, aber doch eigentlich viel zu schade, um sie im Schrank zu verstecken, heul!.
Und ein großes Danke an springlane für die super schnelle Lieferung! Aber vielleicht beim nächsten Mal nicht mit DHL!!!!!

p
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Leckeres und cremiges Eis innerhalb von kurzer Zeit

Ich habe ein sehr leckeres Schoko Eis zubereitet. Abgesehen von der Abkühlzeit der Masse ging es sehr schnell. Einfach alles in den Behälter geben, die Zeit eingeben und es kann los gehen. Leider ist sie ziemlich laut, aber da das Eis bereits nach 30 min. fertig ist, kann man mit dem Geräusch leben. Ich freue mich schon darauf, den ganzen Sommer viele verschiedene Eisvarianten zubereiten zu können!

G
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sehr leckeres cremiges Eis

das Eis ist einfach und schnell zuzubereiten, schmeckt viel besser und ist gesünder als Fertigeis. Einziger Nachteil: das Gerät ist ziemlich groß und schwer. Würde es aber trotzdem sofort wieder kaufen.

G
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Frau

Die Eismaschine Emma ist für uns der Hit, meine Enkel meinten schon Oma dein Eis ist so lecker das kannst du verkaufen. Auch die Zubereitung geht einfach und schnell.

R
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Tolles Gerät! Cremiges leckeres Eis!

Wir sind von der EMMA begeistert. Schnelle und einfache Bedienung und Zubereitung, cremig und lecker. Es gibt viele leckere Rezepte für Eis, Frozen-Joghurt usw.
Der eigenen Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.
Das Gerät ist nicht zu laut und leicht zu reinigen. Lieferung ging schnell.Würde die EMMA wieder kaufen.

E
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Super!

Tolle Eismaschine, sind total begeistert. Sowohl Eis, Sorbet und Frozen Joghurt werden spitze. Auch der Service bei springlane, war
Klasse.

I
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Starker optischer Auftritt, nur Eis für mich nicht zufriedestellend. Schade, Emma ging zurück!

Habe mir zu Weihnachten, die von Springlane beworbene Eismaschine " Emma" geleistet. Hatte schon über 20 Jahre eine Eismaschine von Phillips, die mir eigentlich bis heute gutes Eis gemacht hat, zwar etwas Umständlich mit dem Behälter im Gefrierschrank, aber dennoch mit einem passablem Ergebnis.
"Emma" kam schnell, super verpackt und äusserlich sehr ansprechendes Design. Kompressor gut und kühlt sehr schnell.
Leider bin ich enttäuscht über das Eis aus der " Emma" ! Habe ungefähr 4 verschiedene Eissorten ausprobiert. Bin mit den Eisrezepten ja schon lange vertraut! Das Eis bleibt nach einer gewissen Zeit an dem Rührer hängen und dreht sich nur noch als Block. Wird also nicht mehr gleichmäßig durchgerührt. In der Mitte sehr weich und an der Wand des Behälters eine Schicht stark angefrorenes Eis. Das Ergebnis ist für mich nicht zufrieden stellend. Habe die Maschine ohne Probleme zurück geschickt, mein Geld zurück bekommen, das hat mit Springlane super geklappt.

N
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Die Emma macht's! Eine nahezu perfekte Verarbeitungsqualität, genial einfach zu bedienen und eine schnelle Zubereitungszeit.

Unsere Familie besteht aus vier großen und kleinen "Eis-Mäulchen" und unser Eisverbrauch ist geradezu gigantisch.

Deshalb habe ich gerne das Angebot von Springlane Selection angenommen, die "Emma" testen zu dürfen.

Geliefert wird die Eismaschine sicher verpackt in einem stabilen Karton.
Im Lieferumfang befinden sich neben dem Gerät noch ein 1,5 Liter Eisbehälter, das einsetzbare Rührelement aus Kunststoff, ein transparenter Deckel mit abnehmbarer Einfüllöffnung, ein Messbecher und ein Kunststoffspatel sowie eine sehr gut bebilderte und verständlich strukturierte Bedienungsanleitung.
Diese enthält als i-Tüpfelchen noch diverse Eisrezepte von Soft-Eis, über Sahne-Eis, Frucht-Eis, Sorbets, Parfaits etc.
Man kann also auch ohne Kochbuch und Google-Suche direkt mit der Eisproduktion starten.

Die Maschine ist optisch bereits eine Augenweide, was vor allem auf das sehr hochwertige Edelstahlgehäuse aber auch die perfekt eingelassenen Bedientasten und das gut ablesbare blaue Display zurück zu führen ist.
Die Verarbeitungsqualität ist über jeden Zweifel erhaben.
Es sind keine scharfen Grate oder sonstige Nachlässigkeiten bei der Fertigung zu erkennen. Da klappert nix!

Mit einem Gewicht von gut 12kg ist die Emma ein echter Brummer, wozu vor allem die Bauart mit Kompressor und das massive Gehäuse beitragen.
Von den Dimensionen her ist sie dennoch problemlos auch in kleineren Küchen zu verstauen (39 x 22 x 23 cm).
Zum Umhertragen sind unten zwei praktische Griffmulden angebracht.

Die Eisproduktion ist nach einigen Versuchen viel einfacher als gedacht.
Man sollte eigentlich nur beachten, dass einige der Grundrezepte eventuell einen Tag vorher vorbereitet werden müssen, da sie im Kühlschrank bis zu einem Tag "einkühlen" sollten.
Außerdem sollte man beachten Frucht- und Nussstücke oder anderes loses Beiwerk erst kurz vor dem Ende der Eisfertigung über die Einfüllöffnung des Deckels in die dann fast fertige Eismasse zu geben (wahrscheinlich um den Motor der Maschine nicht über die Maßen zu strapazieren ).

Der Eisbehälter hat zwar ein Volumen von 1,5 Liter, sollte aber aufgrund der Ausdehnung des Eises nur maximal mit einem Liter gefüllt werden.

Etwas erstaunt war ich über die Zubereitungszeit.
Diese ist standardmäßig auf eine Stunde eingestellt, unser erstes Vanille-Walnuss Eis war aber bereits nach 25 Minuten fertig, die Maschine blieb dann von alleine stehen.
Der Kompressor hat also wirklich "Dampf", innerhalb von 5 Minuten nach Programmbeginn sinkt die Temperaturanzeige von Raumtemperatur auf -24 Grad, was ich sehr beachtlich finde.
Bei der Entnahme haben wir dann schon zwei bis drei Minuten gebraucht um den Behälter ausreichend ordentlich zu entleeren, was das Eis mit einer Teilverflüssigung quittiert hat.
Hier würde ich mir eine Taste wünschen, die der Emma ein sofortiges Nachkühlen ohne Motorbewegungen erlaubt, dann bricht nicht solch eine Hektik aus (das automatisch Nachkühlen startet ja erst 10 Minuten nach Programmende).

Genial klappt auch die Zubereitung von Fruchteis, das ja per Definition etwas cremiger ist bzw. sein darf.
Auch unser Geheimrezept (Banane, Mangos und Weintrauben mit Joghurt und Vanillezucker) ist super einfach zuzubereiten und schmeckt hervorragend.

Die Geräuschkulisse bei der Eisproduktion ist vernehmbar, aber keineswegs richtig störend.
Bei uns steht die Emma im Vorratsraum und wir können die Tür zur Küche schließen, dann ist Ruhe.
Wer in engeren Wohnverhältnissen lebt sollte aber schon auf die Schlafenszeit der Kinder oder Nachbarn achten

Reinigung:
Sauber bekommt man die Emma im Handumdrehen.
Der Eisbehälter aus eloxiertem Aluminium und das Rührwerk können einfach mit Wasser abgespült oder bei Bedarf in eine Spüli-Lösung gelegt werden.
Die Edelstahloberfläche lässt sich einfach und hygienisch feucht abwischen, das war's.

Etwas irritiert bin ich über die Kabelführung.
Das Kabel kommt irgendwie sinnfrei an einer Ecke der Emma aus dem Gehäuse und kann auch nicht wie sonst üblich unsichtbar darunter verlegt werden.
Hier könnte man am Design noch leicht etwas verbessern.

Das war's dann aber auch schon mit einem Hauch von Kritik, ich bin einfach restlos glücklich mit der Emma.
Wir freuen uns schon sehr auf die Erdbeerzeit, da wird sie wohl täglich laufen :-)

Ich hoffe diese Rezension konnte Sie bei Ihrer Kaufentscheidung unterstützen...?

B
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Eine echte Alternative

Ich habe vor fast zwei Jahren die Unold Gusto gekauft und habe damals auch die Cortina getestet. Jetzt wurde mir die Emma zu Testzwecken angeboten und ich war neugierig – ist sie eine echte Alternative?

Wer keine Lust hat alles durchzulesen kann zum Fazit springen (vor den Rezepten), ansonsten hier meine Testergebnisse:

GRUNDSÄTZLICHES:
Alle Maschinen haben einen Kompressor.

Vorteile:
- Spontanes Eis herstellen möglich, auch ohne vorgekühlte Zutaten und gefrorenen Mischbehälter.
- Mehrere Portionen/Sorten können nacheinander hergestellt werden.
- Im Gefrierschrank nimmt nicht ständig der Gefrierbehälter für die Eismaschine Platz weg.
- Falls das Eis noch nicht richtig hart ist kann man die Zeit verlängern (tritt bei Eis mit Alkoholzusatz schon mal auf, oder bei noch warmen Zutaten). Bei Maschinen mit Gefrierbehälter ist dieser irgendwann warm und dann war's das.

Nachteile:
- Größer (ungefähr so groß wie eine Brotbackmaschine).
- Deutlich teurer.
- Relativ schwer, die Emma wiegt ca. 10kg.

Für mich sind die Vorteile überwiegend, ich würde immer wieder zur Kompressormaschine greifen.

LAUTSTÄRKE:
Die Maschine ist in etwa so laut wie eine arbeitende Küchenmaschine. Die Emma kommt mir etwas leiser vor als die Unold Maschinen, was mir gut gefällt.

OPTIK:
Die vollständige Edelstahloberfläche sieht sehr schick aus, nimmt aber gerne Fingerabdrücke an. Da die Maschine aber bei Nichtgebrauch bei mir im Keller steht, spielt es (für mich) keine Rolle.

ZUSAMMENBAU:
Im Prinzip bei allen Kompressormaschinen gleich - Topf rein, Rührer rein, Eismischung einfüllen, Deckel drauf und arretieren. Simpel. Falls man die Eismischung einfüllt, bevor man den Topf in die Maschine stellt, unbedingt zuerst den Rührer in den Topf stellen (spreche aus Erfahrung).

ZUBEHÖR:
Bei der Emma wird ein Meßbecher mit Milliliter und Cup-Einteilung sowie ein Plastik-Spatel mitgeliefert. Mit diesem kommt man gut an das Eis, da normale breite Plastiklöffel nicht gut an den Boden kommen.

FÜLLMENGE:
Cortina und Emma haben den gleichen Topf. Bis zum oberen Rand des Zapfens im Inneren passen etwas mehr als 1.3 Liter Flüssigkeit hinein. Das feste Eis kann noch etwas höher steigen. Grundsätzlich reicht die Eismenge für 6-8 Portionen.

BEDIENUNG:
Es gibt einen Ein/Ausschaltknopf (Power), einen Start/Stopp-Knopf und zwei Knöpfe um die Zeit zu ändern (Time +/-).
Hängt die Maschine am Strom blinkt im Display 00. Mit Power wird die Anzeige eingeschaltet, mit Start/Stop starten Rührer und Kompressor. Im Display wird die aktuelle Temperatur und die Restzeit angezeigt. Gestartet wird mit 60 Minuten. Mit Stop kann angehalten werden, um z.B. Zutaten hinzuzufügen oder zu probieren.
Nach Ablauf der Zeit schaltet die Maschine auf reines Kühlen um (max. eine Stunde). Ich empfehle allerdings, das Eis herauszunehmen und bei Bedarf im Gefrierfach nachzukühlen, weil sonst der Rührer schlechter herauszunehmen ist.
Die Temperaturanzeige geht während der Eisbereitung bei mir max. auf -21°C runter, hier sollte man keine -35°C erwarten. Das ist bei allen Maschinen so (wer will auch -35°C kaltes Eis…).
Grundsätzlich ist die Bedienung von Emma und Cortina fast gleich, lediglich die Gusto kann noch separat kühlen oder rühren.

REINIGUNG:
Bei der Emma und der Cortina ist in der Mitte des Behälters eine Art Rohr, auf das der Rührer gesetzt wird. Daher kommt man etwas schlecht an den Boden des Behälters. Der mitgelieferte Spatel ist hier hilfreich. Dafür gibt es keine Stellen, an denen Wasser hinein laufen und Probleme verursachen kann und der Rührer wird stabil geführt. Spülmaschine ist nicht erlaubt, aber ins Spülbecken werfen und spülen geht.

ERGEBNIS (Eis):
Cremiges Eis bereiten alle Maschinen zu. Am Ergebnis hatte ich nichts zu Meckern. Der Rührer der Emma hat den Rand relativ gut abgekratzt, eine dünne Eisschicht die am Rand haften bleibt ist normal. Wer es fest genug für Kugeln will, sollte noch mal eine Stunde nachgefrieren lassen, ansonsten ist das Eis direkt servierbar. Bei vorgekühlten Zutaten ist eine Füllung aus ca. 700-800 ml flüssiger Eismasse in 30-40 Minuten fertig, je nach gewünschter Konsistenz. Bei Zimmertemperatur dauert es etwa 10-20 Minuten länger.

FAZIT:
Die Emma ist definitiv eine echte Alternative zur Unold Cortina. Sie funktioniert fast gleich, der Behälter sieht genauso aus, die Optik finde ich schöner und das Ergebnis ist genauso gut. Dabei ist sie noch etwas leiser und günstiger. Daher kann ich sie uneingeschränkt weiterempfehlen.

REZEPTE:
Es werden Rezepte im Heft mitgeliefert, ich mache aber gerne Eis welches schnell und simpel zubereitet ist und ohne Ei auskommt.

Vanilla-Cheesecake-Eis (mein Lieblingseis, in 5 Minuten zusammengerührt)
500ml Vanillejoghurt, 100ml Sahne, 4 gehäufte El Magerquark und 80gr Zucker
Mit dem Stabmixer kurz durchgemischt und ab in die Eismaschine (Dauer ca. 30-40 Minuten). Gibt ein leckeres Vanilla-Cheesecake-Eis. Klasse mit frischen Erdbeeren, roter Grütze oder Rhabarberkompott.
Wer es einfrieren will, kann noch einen Löffel Johannisbrotkernmehl dazu geben, dann bleibt es besser portionierbar.

Sorbet (mein Grundrezept)
200gr Zucker (Rohrzucker) mit 75ml Wasser und der abgeriebenen Schale einer unbehandelten Zitrone aufkochen und etwas köcheln lassen, bis der Zucker aufgelöst ist. Wer keine Zitronenschalenstückchen mag sollte den Sirup etwas länger durchziehen lassen und dann durch ein Sieb gießen. Den Saft der Zitrone und 600ml Saft oder Fruchtpüree (lecker ist Blutorangensaft aus dem Kühlregal oder pürierte Wassermelone) hinzugeben und ab in die Eismaschine.

Auch lecker, besonders im Sommer: Einfach einen Liter Sauerkirschnektar oder Multisaft in die Eismaschine geben und solange rühren lassen, bis eine Slush-artige Konsistenz erreicht ist. Finden meine Kinder besser als Slush-Eis und ich weiß, was drin ist.
Für den Cocktailabend läßt sich das Sauerkirsch-Slush auch noch mit einem Schuß Vodka anreichern ;-)

S
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Mit Kühlkompressor einfach praktischer als ein vorgekühlte Behälter.

Sein eigenes Eis herzustellen ist auf jeden Fall teurer als sich leckeres Eis beim Eissalon um die Ecke zu besorgen. Alleine für den Anschaffungspreis einer hochwertigen Eismaschine kann man sich beim Italiener gut 16 Liter Eis kaufen. Dabei sind die Kosten für die Rohmaterialien noch nicht einmal eingerechnet. Warum sollte man sich nun trotzdem eine Eismaschine zulegen, wenn es nicht aus Kostengründen ist?

Für uns ist die Antwort einfach: Bestimmte Eissorten gibt es nun mal nicht beim Eissalon. Andere Sorten gibt es zwar saisonal immer wieder, aber eben nicht dauernd. Und genau deshalb kauften wir uns schon vor Jahren eine Eismaschine mit der wir unsere eigenen Sorten kreieren konnten. Leider hatte unsere erste Eismaschine einen entscheidenden Nachteil. Sie lief ohne Kühlkompressor. Somit musste der Eisbehälter im Tiefkühlfach rund 18 Stunden lang vorgekühlt werden. Dadurch war es unmöglich größere Mengen oder mehrere Sorten Eis herzustellen, da der Behälter nach der Herstellung einer Sorte wieder für 18 Stunden in den Gefrierschrank musste.

Grundsätzlich funktioniert die Herstellung von Speiseeis zuhause immer nach dem gleichen Prinzip. Die Masse wird in einem gekühlten Behälter so lange gerührt bis sie durch das Rühren an Volumen gewonnen hat und gefroren ist. Der Unterschied dieser Maschine zu passiven Modell ist, dass der Behälter aktiv gekühlt wird und somit auch mehrfach hintereinander eingesetzt werden kann.

So kam es uns sehr gelegen, dass uns die Eismaschine Emma zum Testen angeboten wurde, weil wir schon sehr lange ein solches Gerät anschaffen wollten.

Geliefert wurde die Maschine in einem großen Karton, gut geschützt durch entsprechende Styropor-Elemente.
Im Lieferumfang enthalten waren:

* die Eismaschine natürlich
* ein Eisbehälter mit 1,5 Liter Volumen aus galvanisiertem Aluminium
* ein Rühreinsatz
* ein kleiner Messbecher
* ein Spatel um das Eis aus dem Behälter so nehmen
* eine mehrsprachige Betriebsanleitung mit sehr gutem Deutsch

*** Das Gerät ***
Die Eismaschine mit integriertem Kühlkompressor ist relativ groß im Vergleich zu passiven Eismaschinen. Man sollte also genügend Platz für die Aufbewahrung haben, da das Gerät durch den Kompressor mit 40 cm Länge nahezu doppelt so breit ist wie eine passive Maschine.

Der Eisbehälter ist von der Oberseite her zugänglich. Darüber befindet sich ein durchsichtiger Deckel aus Plexiglas der mittels Bajonettverschluss fixiert wird. Eine kleine Öffnung im Deckel ermöglicht das Zugeben von Zutaten während des Kühlprozesses.

Der Kompressor stark genug um in wenigen Minuten den Kühlkreislauf von Zimmertemperatur auf -23° Celsius zu bringen. Sobald diese Temperatur erreicht ist regelt die Steuerung auf -18° Celsius und versucht diese Temperatur zu halten. Das funktioniert auch sehr gut.

*** Die Steuerung ***
Gesteuert wird die Eismaschine über vier große Tasten und ein großes Display an der Oberseite. Damit kann die Betriebsdauer voreingestellt werden und der Kühlvorgang gestartet oder gestoppt werden. Im Display erhält man Informationen über die aktuelle Temperatur des Kühlkreislaufs, die verbleibende Restlaufzeit der Eisherstellung und eine symbolische Darstellung ob der gerade Eis gerührt wird, oder ob nach beendetem Rührvorgang das fertige Speiseeis noch gekühlt wird, wenn es nicht entnommen wurde.

Somit muss man auch nicht andauernd neben der Eismaschine stehen während das Eis gerührt wird, weil das Rührwerk automatisch stoppt wenn das Eis fest genug gefroren ist und die Maschine dann über eine weitere Stunde die Temperatur hält damit das Eis nicht antaut.

Die Steuerung der Eismaschine ist so einfach, dass unsere siebenjährige Tochter die Eismasse problemlos einfüllen und die Maschine in Betrieb setzen konnte. Somit gibt einem die Maschine keine Rätsel auf.

*** Die Zubereitung ***
Natürlich hängt es immer vom Rezept ab wie gut das selbst gemachte Speiseeis wird, aber mit den richtigen Rezepten kann man sehr gute Ergebnisse erzielen. Wir haben drei grundsätzlich unterschiedliche Rezepte in Verwendung die wir hauptsächlich durch unterschiedliche Geschmackskomponenten variieren.

Zuerst versuchten wir es mit einem Rezept mit weniger Fett das ausschließlich auf Milch und Eiern basiert und somit ohne Creme Double oder Sahne auskommt. Im Speziellen handelte es sich um ein Nutella-Eis:

* 500 ml Milch (zwischen 1,5 und 3,5% Fett)
* 2 Eier
* 1 Dotter
* 75 g Feinkristallzucker
* 40 g Nutella
* ein Esslöffel Vodka

Die Eier und den Eidotter gemeinsam mit der Hälfte des Zuckers schaumig rühren. Die Milch und die andere Hälfte des Zucker erwärmen bis sich der Zucker in der Milch aufgelöst hat. Das Nutella (etwa ein gehäufter Esslöffel) in die warme Milch einrühren. Das Gemisch aufkochen lassen und vom Herd nehmen. Die heiße Milch in den Eierschaum einrühren. Die Mischung wird auf ca. 75° Celsius erhitzt. Heißer darf sie nicht werden, da sonst das Ei stocken würde. Nun den Vodka hinzugeben.

Vom Herd nehmen ein wenig abkühlen lassen und dann in den Eisbehälter der Eismaschine umfüllen. Abkühlen lassen und dann in den Kühlschrank stellen bis die Mischung etwa auf 6-8° Celsius abgekühlt ist, bevor der Eisbehälter in die Eismaschine gegeben werden kann. Die Maschine mit 60 Minuten Laufzeit starten.

Nach etwa 30 Minuten ist das Eis bereits etwas fester und man kann nach belieben noch etwas flüssiges Nutella eintropfen lassen, damit später feste Schokoteile im Eis sind. Dazu stellt man einen Teelöffel Nutella in einem Gefäß in die Mikrowelle und verflüssigt es. Dann tropft man das flüssige Nutella durch die Öffnung im Deckel der Eismaschine langsam ein.

*** Das Eis ***
Bereits der erste Versuch klappte ausgezeichnet. Das Eis wird schön cremig ohne Eiskristalle. Es hat eine feste Konsistenz sollte aber schnell verzehrt werden, da es sonst sehr schnell schmilzt. Wir nahmen daher das Eis nach etwa 50 Minuten aus der Eismaschine und stellten es in einer Tupper-Dose für weiter 15 Minuten in den Gefrierschrank. Dann hatte es die perfekte Konsistenz. Soweit runter kühlen kann man es in der Eismaschine nicht, da es zu fest wird um es zu rühren.

Auch Sorbets und Eis auf Sahnebasis klappten perfekt.

*** FAZIT ***
Die Eismaschine Emma ist ein perfektes Gerät für Leute die gerne ihre eigenen Sorten Eis herstellen, oder genau wissen wollen was in ihrem Eis drinnen ist. So wäre auch ein Proteineis oder veganes Eis möglich. Die Bedienung ist denkbar einfach und die Ergebnisse waren jedes mal sehr gut.

+ sehr einfache Bedienung
+ Zubereitung von mehreren Eissorten hintereinander möglich
+ keine langwieriges Vorkühlen des Eisbehälters
+ kräftiges Rührwerk
+ Timer-Betrieb
+ automatische Abschaltung wenn das Eis fertig ist
+ Nachkühlung, wenn das Eis nicht sofort aus der Maschine genommen wird.
+ Leicht zu reinigende Komponenten (ACHTUNG: Nicht in die Spülmaschine geben, da der Eisbehälter aus Aluminium ist und keine hohen Temperaturen verträgt.
+ der Eisbehälter kann günstig als Zubehör gekauft werden. Damit kann man einfach mehrere Sorten vorbereiten.

Mich überzeugte diese Eismaschine vollkommen. Sie ist für uns eine absolute Bereicherung die ich dankenswerter Weise kostenloas zu Testzwecken zur Verfügung gestellt bekam. Meine Meinung und die Wertung blieben von diesem Umstand allerdings unbeeinflusst.

C
Verifizierte Bewertung

Tolle Eismaschine

Da wir eine primär-kühlende Eismaschine gesucht haben, war die Emma in unserer Auswahl direkt vorne. Die Maschine lässt sich jederzeit anhalten, um zu probieren oder Zutaten hinzuzufügen und es gibt eine gute digitale Zeit- und Temperaturanzeige. Das einzige Manko am Ende: Die Emma könnte etwas mehr Watt haben.

J
Verifizierte Bewertung

Eis wird cremig und lecker, wirklich empfehlenswert!

Super Gerät! Habe nicht geglaubt, dass eine so günstige Maschine ein so gutes Eis herstellen kann.
Es wird super cremig, man muss sich nur an die angegebene Dauer halten.
Im Betrieb ist die Emma leise und später auch einfach zu reinigen, denn alle Teile sind herausnehmbar. Als Zubehör empfehle ich ein Silikonschaber und einen Portionierer Das kann man ja einfach nachkaufen...
Verschiedene Eisrezepte sind beigelegt. Die Menge reicht für 4 Erwachsene oder einen einsamen Fernsehabend mit Herzschmerz aus :)

Ein Hinweis noch: Bleibt das Eis zu lange in der Maschine, friert es fest. Das stellt aber kein großes Problem dar, denn der Behälter ist herausnehmbar.

Für mich war die Emma eine gute Investition, für das Geld eine wirklich runde Sache!

Deine Daten:

Emma — Eismaschine mit Kompressor 1,5 l

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