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Pflanzenmilchbereiter und Milchaufschäumer

Vom kräftigen Latte Machiatto am Morgen, über trendigen Matcha Latte am Mittag bis hin zum heißen Kakao am Abend unter der Kuscheldecke, eins haben sie alle gemeinsam: Zu Genießerschlückchen werden sie erst durch eine perfekte Schaumkrone. Mit dem richtigen Milchaufschäumer wirst du in deinem eigenen Zuhause zum waschechten Barista.

Auf tierische Produkte kannst du in deinem Alltag gut verzichten? Dann lohnt sich die Anschaffung eines Pflanzenmilchbereiters für dich! Neben den gängigen Pflanzendrinks wie Hafer-, Mandel- oder Reismilch kannst du mit diesen Geräten richtig kreativ werden und deinen ganz persönlichen Lieblingsdrink herstellen. Manche verfügen sogar über einen Modus zur Zubereitung von Fruchtnektar oder ein extra Frucht-Programm. Bei diesem kannst du Bananen oder Datteln für die Extrasüße hinzugeben, oder dir mit Äpfeln einen wunderbar süßlich-würzigen Apple Pie Latte zaubern.

Ob du nun Kuh- oder Pflanzenmilch verzehrst, in jedem Fall solltest du dir vor der Anschaffung des passenden Gerätes ein paar Gedanken machen. Wie muss er sein, der für mich perfekte Milchaufschäumer? Welche Funktionen muss er mitbringen, oder kommt es am Ende doch auf das Design an? Und welcher Pflanzenmilchbereiter ist für mich am besten geeignet?

Pflanzenpower in Eigenregie – Pflanzenmilchbereiter

Egal, ob du eine Milchallergie hast oder ganz bewusst auf tierische Produkte verzichtest – das Angebot an pflanzlichen Milchalternativen im Supermarkt ist mittlerweile deutlich breiter als noch vor ein paar Jahren. Wusstest du übrigens, dass der Begriff „Milch“ geschützt ist und ausschließlich für Produkte tierischen Ursprung genutzt werden darf? Deshalb findest du veganen Milchersatz in den Regalen immer unter dem Namen „Drink“. Zu den beliebtesten Vertretern gehören hier wohl die Klassiker Soja-, Hafer- oder Mandelmilch, aber auch außergewöhnlichere Varianten aus Haselnuss, Cashew, Hanf, Erbsenprotein oder Pistazien werden immer beliebter. Ein Blick auf die Verpackung verrät allerdings: Die namensgebende Zutat macht meistens nur einen geringen Anteil im Tetrapack aus. Das muss doch besser gehen, denkst du dir? Tut es auch, und zwar mit deinem eigenen Pflanzenmilchbereiter!

Wie funktioniert ein Pflanzenmilchbereiter?

Ursprünglich stammen Pflanzenmilchbereiter aus dem asiatischen Raum, siedeln sich aber auch langsam in unseren Gefilden an. Kein Wunder, immerhin lässt sich mit ihrer Hilfe vegane Milch selber machen. Und das auch noch frei von Zusatzstoffen. Diese kannst du dann als Milchersatz für Kaffee, Porridge, Granola, Desserts, Gebäck, herzhafte Saucen, Currys – kurzum alles verwenden, für das du auch Pflanzendrinks aus dem Supermarkt gebrauchen würdest. Die Benutzung ist denkbar einfach: In der Regel bestehen Pflanzenmilchbereiter aus einer Mixkammer mit scharfen Klingen, einem Wassertank und zwei Auffangschalen, eine für deinen fertigen Drink und eine zum Auffangen von Resten nach der Reinigung. Für die Herstellung füllst du einfach deine Zutaten in die Mixkammer und wählst das passende Programm aus. Den Rest erledigt das Gerät von selbst: Zunächst werden deine Zutaten mit Wasser aufgekocht und dann von den Klingen zerkleinert. Der fertige Drink wird nach Programmende vorne ausgegeben. Bei den meisten Pflanzenmilchbereitern startet im Anschluss dann automatisch das Reinigungsprogramm. Je nachdem, ob du Stückchen in deinem Drink magst oder nicht, solltest du bei der Drink-Ausgabe ein feinmaschiges Sieb unter den Ausguss legen. Die aufgefangenen Reste kannst du weiterverwenden, z.B. zum Backen.

Wieso Pflanzenmilch selber machen?

Wie bereits erwähnt, machen beispielsweise Mandeln in Mandelmilch nur einen geringen Anteil der Zutaten aus. Das geht selbstgemacht besser, denn in deinen Pflanzenmilchbereiter wandern nur diejenigen Zutaten, die du auch in deiner fertigen Milchalternative haben möchtest – von Zusatzstoffen also keine Spur! Zudem bist du so auch frei in der Gestaltung individueller Drinks. Gib deiner Nussmilch doch zum Beispiel durch etwas Backkakao eine schokoladige Note. Oder verzichte komplett auf Zucker und nutze eine reife Banane oder Datteln für das Extra an Süße. Ein weiterer Vorteil: Wenn du deine Zutaten in Bio- oder Demeter-Qualität kaufst, kannst du sogar auf die Herkunft achten. Oder du greifst direkt zu regionalen Zutaten. Nicht zuletzt sparst du bei der eigenen Herstellung auch noch bares Geld: Ein Mandelmilchbereiter benötigt meist nur wenige Gramm Nüsse, Getreide und Co., sodass du mit den gekauften Packungen sehr lange auskommst. Übrigens: Pflanzendrinks kannst du natürlich auch mit einem Hochleistungsmixer und einem Nusstuch herstellen. Bei großem Bedarf bzw. der Einfachheit halber, lohnt sich ein automatischer Pflanzenmilchbereiter allerdings für dich.

Was ist beim Kauf wichtig?

Obwohl der Markt für Pflanzenmilchbereiter noch nicht so großflächig erschlossen ist wie der für die meisten anderen Küchenprodukte, gibt es dennoch einige verschiedene Modelle. Damit dir die Auswahl möglichst leichtfällt, haben wir eine Liste für dich zusammengestellt.

Programmvielfalt und Bedienung

Die meisten Pflanzenmilchbereiter fahren bereits mit einem breiten Spektrum an Programmen auf, je nachdem, welcher Drink hergestellt werden soll. So sind Modi für Nussmilch, Drinks aus eingeweichten oder trockenen Sojabohnen oder Getreideprogramme die gängigsten. Steht dir der Sinn nach noch mehr Abwechslung, solltest du beim Kauf darauf achten, dass dein Pflanzenmilchbereiter z.B. auch über einen Obstmodus verfügt, mit dem du für Süße sorgen oder fruchtige Drinks herstellen kannst. Darf es bei dir auch mal die pure Frucht sein, macht ein Modell mit einem speziellen Programm für Fruchtnektar durchaus Sinn für dich. Manche Geräte lassen sich zudem vorprogrammieren, was besonders für Morgenmuffel einen unschlagbaren Vorteil mit sich bringt: Der gewünschte Drink kann ganz einfach direkt nach dem Aufwachen genossen werden, ohne dass die Zubereitung am frühen Morgen extra vorgenommen werden muss. Mach dich am besten schon vor dem Kauf mit dem Menü des Gerätes vertraut, um festzustellen, ob die Modi für dich selbsterklärend sind, oder ob du bei jeder Benutzung erst die Gebrauchsanleitung zurate ziehen müsstest.

Größe und Ausgabemenge

Standardmäßig produzieren Pflanzenmilchbereiter pro Durchgang zwischen 300 und 1000 ml deines Lieblingsdrinks. Du solltest also vor dem Kauf abwägen, welche Mengen du in deinem Alltag verbrauchst. Bedenke dabei auch, dass die automatische Zubereitung zwar durchaus unkompliziert geht, je nach Hersteller aber um die 20 Minuten dauern kann. Ein kleineres Modell solltest du dir also nur zulegen, wenn du abschätzen kannst, dass du auch mit kleineren Mengen Pflanzenmilch auskommst und die Produktion größerer Mengen gegebenenfalls mehr Zeit in Anspruch nimmt. Auf der anderen Seite bedeutet eine größere Herstellungsmenge auch ein größeres Gerät. Finde hier also am besten die goldene Mitte zwischen deinem tatsächlichen Bedarf und dem Platz in deiner Küche.

Reinigung

Nicht zuletzt macht die Benutzung deines Pflanzenmilchbereiters nur so lange Spaß, wie auch die Reinigung einigermaßen flott zu erledigen ist. Die meisten Geräte verfügen aber über einen automatischen Reinigungsmodus, der entweder direkt nach der Zubereitung startet oder manuell eingestellt werden kann. So werden eventuelle Zutatenreste ganz einfach aus dem Innern der Maschine gespült. Achte allerdings darauf, dass die Maschine noch ein zusätzliches Entkalkungsprogramm mitbringt, damit auch ihr Innenleben lange Zeit intakt bleibt. Gibt es abnehmbare Teile? Bei diesen solltest du ebenfalls darauf achten, ob sie sich leicht säubern und im Anschluss wieder montieren lassen.

Für Schaumschläger – Milchaufschäumer

Milchaufschäumer gibt es mittlerweile in sämtlichen Größen, Designs und Funktionen auf dem Markt. Da kann es schon mal schwer sein, den Überblick zu behalten. Die Anschaffung lohnt sich allerdings auch, wenn dein Kaffeeverbrauch kein besonders großer ist. Besitzt du beispielsweise einen Kaffeevollautomaten ohne Milchaufschäumer, eröffnet dir die Anschaffung eines Milchaufschäumers noch einmal ganz andere Zubereitungsmöglichkeiten. Auch der ein oder andere Signature Cocktail wie z.B. ein White Russian oder ein gemütlicher Kakao erhalten erst durch eine Schaumkrone ihr gewisses Extra. Oder wie wäre es zur Abwechslung mal mit etwas Milchschaum auf deiner Suppe oder deinem Eisbecher statt der klassischen Sahne?

Wie muss perfekter Milchschaum sein?

Diese Frage lässt sich leicht beantworten, immerhin haben Kaffeekenner hier bereits längst Maßstäbe gesetzt: Perfekter Milchschaum muss feinporig, cremig und sämig sein. Zudem darf er nicht wie ein Hut auf deinem Kaffee aufliegen, sondern sollte beim Trinken gemeinsam in einer cremigen Melange in deinen Mund fließen. Das geht allerdings nur, wenn dein Milchaufschäumer keinen zu festen Schaum produziert. Neben dem Gerät an sich kommt es hier auch auf die Art der verwendeten Milch an: Je mehr Protein und Fett enthalten sind, desto besser das Schaumergebnis. Das gilt im Übrigen auch für Pflanzendrinks. Ein Tipp: Mit einem Schuss geschmacksneutralem Öl oder etwas Proteinpulver bringst du so ziemlich jede (Pflanzen-)Milch zum Schäumen. Du möchtest noch mehr hilfreiche Tipps? Dann schau dir in unseren großen Schaumguide an.

Neben der Wahl der richtigen Milch ist es wichtig, dass du diese kalt in deinen Milchaufschäumer einfüllst. Das Gerät wiederum sollte die Milch nicht über 65°C erhitzen. Kurz gesagt: Zieh- und Rollphase müssen gelingen. In der Ziehphase wird die Milch bis etwa 37 °C erwärmt, ehe im Anschluss Luft in die Milch gepumpt wird, um die Bläschenbildung anzuregen. Ist dies geschafft, folgt die Rollphase, in der die Milch auf 65 °C erwärmt wird. Damit dein Milchschaum fest und gleichmäßig gelingt, muss deine Milch im Innern des Milchaufschäumers „Wellen“ schlagen, damit der bereits fertige Schaum immer wieder unter die erwärmte Milch gelangt. Auf diese Weise werden die entstandenen Luftblasen von Eiweiß- und Fettmolekülen umschlossen und verleihen dem Schaum seinen Halt.

Handbetrieben vs. elektrisch – welcher Milchaufschäumer ist der Richtige für mich?

Je nach Budget und Bedarf solltest du bei der Anschaffung deines Milchaufschäumers bei seiner Bedienung ansetzen. Vom Prinzip her leisten zwar alle Geräte dasselbe und zaubern dir Milchschaum. Die besten Ergebnisse und auch den größten Nutzen hast du aber, wenn du dich für das für deine Küche passende Modell entscheidest.

Batteriebetriebene Milchaufschäumer

Die wohl günstigsten Modelle auf dem Markt bestehen lediglich aus einem Korpus, an dem ein Metalldraht mit Mini-Quirl befestigt ist, der für das Schäumen deiner Milch sorgt. Hierfür solltest du den Quirl übrigens immer nur knapp unter die Oberfläche der Flüssigkeit halten, damit die Luft besser eingearbeitet werden kann. Allerdings muss das Erhitzen der Milch in einem Extraschritt erfolgen. Hierfür benötigst du entweder ein extra Milchkännchen oder einen kleinen Topf, in dem du die Milch auf dem Herd erhitzen kannst. Da du hierbei die Temperatur allerdings nicht wirklich kontrollieren kannst, wirst du mit einem batteriebetriebenen Quirl nur in seltenen Fällen absolut perfekte Ergebnisse erhalten.

Vorteile im Überblick:

-          Sehr günstig in der Anschaffung

-          Platzsparend, für kleine Küchen geeignet

-          Festigkeit des Schaums lässt sich individuell beeinflussen

Nachteile im Überblick:

-          Nicht besonders robust

-          Viel Handarbeit zum Aufschäumen nötig

-          Erhitzen der Milch muss in separatem Schritt erfolgen

-          Reinigung per Hand, da der Korpus nicht wasserfest ist

-          Keine perfekten Ergebnisse

Handbetriebene Milchaufschäumer

Handbetriebene Milchaufschäumer bewegen sich meist im mittleren Preissegment und kommen ohne Steckdose oder Batterien aus. Sie bestehen aus einem hitzebeständigen Behälter und einem Deckel, an dem ein Siebstab steckt. Dieser wird nun bei Benutzung auf und ab bewegt, um den Milchschaum durch pure Muskelkraft zu pumpen. Bei den meisten Modellen sind aber nur wenige Pumpbewegungen nötig, um schaumige Ergebnisse zu erhalten. Aufwändige Handarbeit brauchst du hier also nicht zu befürchten.

Ein Vorteil des handbetriebenen Milchaufschäumers ist, dass er mit seiner kleinen, kompakten Größe in nahezu jeder Küche Platz findet und aufgrund seiner manuellen Bedienung auch auf Reisen mitgenommen werden kann. Zudem können die meisten Modelle direkt auf den Herd gestellt werden – zum Erwärmen der Milch ist also kein zusätzliches Gefäß vonnöten. Einige Milchaufschäumer dieser Art lassen sich sogar problemlos in der Mikrowelle verwenden – achte hier aber auf die Herstellerangaben. Bei der Verwendung selbst solltest du immer die richtige Füllmenge anhand der Minimal- und Maximal-Markierungen im Innern des Behälters beachten und auch niemals kochende Milch verwenden – diese lässt sich nur schlecht aufschäumen und kann verbrannt schmecken.

Vorteile im Überblick:

-          Günstig in der Anschaffung

-          Leichte Handhabung

-          Klein und kompakt

-          robust

-          keine Elektronik, daher leicht zu reinigen

-          mikrowellen- und herdgeeignet

-          Festigkeit des Schaums lässt sich individuell beeinflussen

Nachteile im Überblick:

-          Milch muss in separatem Schritt erwärmt werden

-          Milchaufschäumen dauert länger als bei elektrischen Geräten

Elektrische Milchaufschäumer

Milch einfüllen, Knopf drücken, warten, fertig. Die wohl bequemste Variante ist auch gleichzeitig die teuerste in unserer Liste. Die beliebtesten Modelle elektrischer Milchaufschäumer funktionieren per Induktionsfeld im Sockel. Erkennt dieses, dass der Milchbehälter eingesetzt wurde, wird Energie erzeugt. Diese wiederum sorgt für das Erhitzen deiner Milch. Gleichzeitig treibt das Magnetfeld einen Quirl im Innern des Behälters zum Schlagen der Milch an. Der Vorgang selbst läuft nicht nur schnell, sondern auch energiesparend ab. Des Weiteren wird deine Milch auf die genau passende Temperatur erhitzt, anbrennen kann hier also nichts. Viele Modelle können zusätzlich auch Milch erhitzen ohne zu schäumen, kalten Milchschaum erzeugen oder sogar Kakao zubereiten.

Vorteile im Überblick:

-          Schnellste und einfachste Variante

-          Automatische Zubereitung

-          Energiesparend dank Induktionstechnologie

-          Vielseitig einsetzbar

Nachteile im Überblick:

-          Teurer in der Anschaffung

-          Müssen zur Reinigung teilweise auseinandergenommen werden, nicht alle Teile spülmaschinenfest

Worauf du beim Kauf achten solltest

Damit du möglichst lange Freude an deinem Milchaufschäumer hast, haben wir eine kurze Checkliste zusammengestellt, anhand derer du das perfekte Modell für dich finden kannst.

Fassungsvermögen

Bist du eher ein Vieltrinker, der ohne tägliches Koffein oder andere Drinks mit Schaumkrone nicht über den Tag kommt? Oder wandern deine Genießerschlückchen nur zu ausgewählten Gelegenheiten in deine Tasse? Was ist mit deinen Familienmitgliedern? Je nach Bedarf solltest du einen Milchaufschäumer wählen, der über ein entsprechendes Volumen verfügt. Manuelle Milchaufschäumer fassen meist zwischen 200 und 500 ml, elektrische zwischen 150 oder sogar 1000 ml. Bedenke hierbei allerdings, dass sich das Volumen deiner Milch beim Aufschäumen etwa verdoppelt. Bei einem 2-Personen-Haushalt solltest du also nicht direkt zur XXL-Variante greifen.

Beschaffenheit des Quirls

Achte beim Kauf darauf, ob sich der Quirl zur besseren Reinigung aus dem Milchaufschäumer herausnehmen, bzw. bei Beschädigung ohne Weiteres austauschen lässt. Auch am Deckel montierte Quirle, wie bei manuellen Milchaufschäumern, lassen sich in der Regel einfach per Hand reinigen. Vor allem elektrische Milchaufschäumer ziehen häufig mit unterschiedlichen Quirlen bei dir ein, mit denen du diverse Arten von Schaum herstellen, deine Milch nur erwärmen oder Kakao machen kannst. Überlege dir vorher, ob diese Möglichkeiten für dich interessant und einen Mehrpreis wert sind.

Steuerung und Funktionen

Je mehr Elektronik in deinem Milchaufschäumer verbaut ist, desto mehr Funktionen bringt er potenziell auch mit. Während ein manueller Milchaufschäumer nur Milch schäumen kann, fahren elektrische Varianten mit ganz anderen Geschützen auf. So haben manche beispielsweise einen Überhitzungsschutz, dank dem die Milch bis zur genau passenden Temperatur erhitzt wird, ehe sich die Geräte automatisch abschalten. Diese Modelle kannst du bedenkenlos unbeaufsichtigt laufen lassen und dich nebenbei anderen Dingen widmen. Bei anderen Geräten wiederum kannst du stufenweise festlegen, wie warm dein Getränk werden soll. Das ist vor allem sinnvoll, wenn dein Milchaufschäumer auch gleichzeitig noch über Programme für Kakao oder kalten Milchschaum verfügt. Diese Funktionen sind natürlich mit höheren Kosten verbunden. Greif also am besten zu dem Modell, das auch genau deine Bedürfnisse erfüllt und keine für dich unnötigen „technischen Spielereien“ mitbringt.

Größe

Kleine oder große Küche, freie Arbeitsfläche oder übervolle Schränke? Auch diese Faktoren solltest du bei der Anschaffung bedenken. Batteriebetriebene Modelle oder solche mit manuellem Antrieb nehmen in der Regel weniger Platz weg als ihre elektrischen Pendants. Hast du also nur sehr wenig Platz in deinen Schränken, könnte ein kompaktes Modell die bessere Wahl für dich sein. Zudem lassen sich diese auch bequem auf Reisen mitnehmen.

Reinigung

Je robuster das Material, desto einfacher auch die Reinigung lautet hier die Devise. Achte beim Kauf darauf, welche Teile deines Milchaufschäumers sich in die Spülmaschine packen lassen. Quirle und Deckel aus Kunststoff etwa sind besonders pflegeleicht, ebenso Behälter aus Glas oder beschichtetem Edelstahl. Mache dich bereits vor dem Kauf damit vertraut, ob abnehmbare Teile vorhanden sind, die du gegebenenfalls per Hand reinigen musst und ob dir dies zu aufwändig ist.

Pflanzenmilchbereiter und Milchaufschäumer von Springlane

Wir bei Springlane wissen: je schicker und anwenderfreundlicher das Küchengerät ist, desto mehr Freude hast du an ihm. Deshalb arbeiten wir täglich daran, dich in deiner Küche mit unserem Fachwissen zu begleiten und dir die besten Helfer an die Hand zu geben. Unser Herz schlägt für die Produktentwicklung – von Foodies für Foodies – und deshalb tun wir alles dafür, dass deine Milchspezialitäten, vegan oder nicht, zum absoluten Genuss werden. Ob für Vieltrinker oder Genießer, unsere Pflanzenmilchbereiter und Milchaufschäumer vereinen höchste Qualität, breite Funktionsvielfalt und schicke Optik. So werden all deine Drinks zu echten Gaumenschmäusen und wahren Tassenhelden. Sind die Gläser und Tassen erst einmal leer, kannst du dich von großer Spülarbeit verabschieden: Unser Milchaufschäumer wandert zum Großteil einfach in deine Spülmaschine, einzig das Holzteil solltest du per Hand reinigen. Unsere Pflanzenmilchbereiter dagegen ziehen mit einem automatischen Reinigungsprogramm bei dir ein – einfacher war Sauberkeit noch nie!

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