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Schnippeln leicht gemacht mit Messern & Schneidebrettern 

Jeder Koch, der etwas auf sich hält, verfügt über seinen ganz persönlichen Satz an hochwertigen Messern und Schneidebrettern. Ein Grund mehr, dich für deine eigenen Küchenarbeiten daheim professionell auszustatten. Du wirst sehen, wie viel leichter dir das Schnippeln mit dem richtigen Messer und Schneidebrett fallen wird. Das Kochmesser und Schneidebrett muss zu deiner persönlichen Art in der Küche zu arbeiten passen, zu deiner Handgröße und den Zutaten, die du verarbeiten willst.

 

Für alles gewappnet: Das richtige Messer

Ein scharfes Messer mit ordentlich Schneid ist das A und O in jeder Küche. Doch welches ist das Richtige für deine Küchenarbeiten? Wir geben dir Tipps und Tricks für das passende Schneidwerkzeug.

 

Die Klinge: Form und Schliff 

  • Hier gilt die Grundregel: Hast du große Hände, wirst du voraussichtlich besser mit langen Klingen arbeiten können. Hast du zierlichere Hände, sind kürzere Klingen besser zu handhaben.
  • Besonders bei kleinen Küchenmessern, die du zum Schälen und Bearbeiten von kleinem Gemüse oder Obst verwendest, gibt es viele verschiedene Klingenformen. Je nachdem ob du beim Schneiden eher hackst, die Klinge nach unten drückst oder von vorn nach hinten durch das Schneidgut ziehst, eignen sich andere Formen. Zum Entfernen vom Tomatenstrunk beispielsweise eignet sich ein spitz zulaufendes Messer besser als eine Klinge mit gerader Schneide. Hackst du deine Zutaten gerne fein? Dann sollte deine Klinge leicht geschwungen sein, sodass du das Messer hin und her wiegen kannst.
  • Beidseitig oder einseitig geschliffen oder doch Wellenschliff? Der Wellenschliff bleibt länger scharf und schneidet auch feste Schalen oder Brotkrusten sowie rutschiges Gemüse wie Tomaten ohne Probleme. Diese Messer solltest du zum Nachschleifen besser in professionelle Hände geben. Die meisten Kochmesser sind beidseitig geschliffen. Schärfer sind Messer mit einseitigem Schliff, wie sie traditionell in Japan zu finden sind. Hier musst du darauf achten, ob die Messer für Links- oder Rechtshänder geschliffen sind. Der Umgang mit einseitig geschliffenen Messern will erstmal gelernt sein, damit dir der Schnitt nicht verzieht. Diese Klingenform ist etwas für dich, wenn du bereits sehr versiert in der Küche bist und deine sonstigen Küchenmesser sehr gut beherrschst.

 

Der richtige Griff

  •  Nimm das Messer in die Hand und achte darauf, ob es scharfe Grate oder herausguckende Schraubenköpfe gibt, die unangenehm sind. Der Griff sollte auf jeden Fall einen hochwertigen Eindruck machen.
  • Vielleicht kennst du das aus Ritterfilmen: Das Schwert muss gut ausbalanciert sein! Das gilt ebenso für dein Küchenmesser. Wenn du das Messer ganz vorn am Griff nahe der Klinge greifst, sollte das Messer ganz angenehm in deiner Hand liegen und weder zur einen noch zu anderen Seite ziehen.
  • Holz, Metall oder Kunststoff? Mach dir vor dem Kauf Gedanken darüber, welches Material dir am besten gefällt. Metall verändert sich nicht mehr stark, es ist langlebig und unempfindlich, aber auch rutschig sobald du nasse Hände hast. Holz lebt und verändert sich genau wie du. Je nach Verarbeitung schmiegt es sich regelrecht in deine Hand, sollte aber ab und zu auch mit etwas Öl gepflegt werden. Kunststoffgriffe sind günstiger und pflegeleicht, aber häufig sind Messer mit Kunststoffgriff schlechter ausbalanciert.

 

Messerscharf kombiniert – das sind die wichtigsten Kochmesser für deine Küche

 Am meisten Spaß macht das Kochen, wenn dir die Vorarbeit kinderleicht von der Hand geht. Dabei ist nichts so unersetzlich wie die passenden Kochmesser für dein Vorhaben. Sobald du die ersten Schritte hin zum Küchenprofi gemeistert hast, wirst du dir die ersten Spezialmesser anschaffen wollen. Mit diesen Messern baust du deine Kochfähigkeiten noch schneller aus:

 

Das lange Koch- oder Universalmesser

Wie der Name schon sagt, ist dieses Messer das Kernstück deiner Sammlung. Mit ihm machst du die ersten Schritte in deiner Küche und wirst es auch mit viel Erfahrung einfach nicht missen wollen.

  • Die Klinge ist zwischen 15 und 26 cm lang und leicht geschwungen.
  • Die Schneide ist beidseitig geschliffen.
  • Aufgrund der Form und Größe eignet sich das Allzweckmesser besonders für große Salatköpfe, Kürbis, Melone oder zum Zuschneiden von großen Bratenstücken. Du kannst es auch verwenden, um Gemüse oder Kräuter fein zu hacken.
  • Es ist von Vorteil, wenn das Messer etwas schwerer ist. So gleitet es noch besser durch robusten Kürbis oder andere Gemüsesorten und du hast weniger Mühe.

 

Das Santokumesser

Auch dieses Messer ist eine Art Allzweckmesser aus der japanischen Küche. Der Name bedeutet übersetzt „drei Tugenden“ und steht für Gemüse, Fleisch und Fisch, die mit dem Messer problemlos verarbeitet werden können. Bei Springlane findest du das qualitativ hochwertige Santokumesser Sakura mit handlichem Pakkaholz-Griff – und das sogar im praktischen Set mit einem schicken wie robusten Schneidebrett aus markantem Akazienholz.

  • Die Klinge eines Santokumessers ist zwischen 14 und 18 cm lang und bis zu 6 cm hoch.
  • Die Klingenspitze ist im Vergleich zum westlichen Universalmesser rundlich und fällt zur Schneide hin ab. Die Schneide an sich ist weniger geschwungen.
  • Das Santokumesser lässt sich im Vergleich zu westlichen Messerformen etwas präziser handhaben.
  • Es ist flacher angeschliffen und daher besonders scharf.
  • Du kannst das Messer genau wie das Universalmesser einsetzen.

 

Das Allzweck- oder Spickmesser

Dieses Messer war vermutlich das erste Kochmesser, mit dem du als Kind hantieren durftest. Mit ihm kannst du kleineres Gemüse oder Obst schälen und zerkleinern oder kleine Fleischstücke bearbeiten.

  • Die Klinge ist zwischen 8 und 15 cm lang und läuft spitz zu.
  • Der Name Spickmesser rührt von der Verwendung zum Spicken von Fleischstücken her. Fettarmes Fleisch wird dabei an mehreren Stellen tief angeritzt und die Ritzen dann mit Speck, Gewürzen, Knoblauch oder Zwiebeln gefüllt, um ihm mehr Geschmack zu geben.
  • Eine Unterart des Allzweckmessers ist das kurze Schälmesser mit einer Klinge von maximal 8 cm. Die Klinge ist geformt wie ein Schnabel und kann daher eine besonders große Fläche abschälen.
  • Verwende das kleine Allzweckmesser für präzisere Arbeiten in der Küche.

 

Das Brotmesser

Für Brötchen, Brot, Baguette oder Ciabatta: Das Brotmesser schneidet dir feine Scheiben vom Brotlaib, du kannst es aber auch gut zum Teilen von Tortenböden verwenden.

  • Die Klinge ist meist 20 bis 35 cm lang.
  • Die Schneide ist mit einem groben Wellenschliff versehen, für den auch krosse Brotkrusten kein Problem sind. Der Wellenschliff macht das Messer langlebiger, er muss allerdings aufwändig nachgeschliffen werden.
  • Die lange Klinge ist auch für große Brotlaibe geeignet. Du kannst dein Brotmesser für jedes Gebäck verwenden.

 

Du suchst nach qualitativ hochwertigen Küchenmessern oder möchtest einem Hobbykoch eine besondere Freude machen? Wir haben für dich das 6-teilige Messerblock-Set Smilla zusammengestellt: Dieses enthält fünf verschiedene, extrascharfe Kochmesser sowie einen Messerblock aus Holz und Keramik im charmanten Scandi-Stil.

 

So pflegst du deine Küchenmesser richtig

Wenn du deine Messer richtig pflegst, hast du lange Freude an ihnen. Dabei ist es nicht mal wichtig, wie teuer das Messer in der Anschaffung war, denn auch ein kostspieligeres Messer ist mit der falschen Pflege schnell hinüber. Hier sind unsere Tipps:

 

Die Reinigung

Gib deine Kochmesser niemals in die Geschirrspülmaschine. Der aggressive Reiniger greift den Stahl schnell an. Wenn das Messer auch noch ungünstig einsortiert ist, gegen anderes Besteck oder Keramik reibt, kann es außerdem schnell stumpf werden. Reinige dein Messer direkt nach der Nutzung mit Wasser und einem milden Spülmittel und trockne es sofort, um Rostflecken zu vermeiden.

 

Die Aufbewahrung

Gib deine Messer nicht einfach in eine Schublade. Hier können die Messer schnell beschädigt werden. Außerdem besteht beim Hineingreifen in die Schublade erhöhte Verletzungsgefahr. Verstaue deine Messer lieber übersichtlich in einem Messerblock. So sind die Schneiden immer sicher verdeckt und du hast direkt das richtige Messer griffbereit, wenn du schon mitten im Geschehen bist.

 

Das Nachschleifen

Es gibt vor allem zwei Werkzeuge, mit denen du deine Messer nachschleifen kannst: Den Wetzstahl und den Schleifstein. Versuche dich zuerst an alten Messern, um dich mit den verschiedenen Techniken vertraut zu machen. Der Schleifstein ist für Hobbyköche der einfachste Weg, das Schleifen zu lernen. Es gibt den Schleifstein in verschiedenen Körnungen, je höher der Körnungsgrad, desto feiner wird das Messer geschliffen. Wenn du ein stumpfes altes Messer vor dir hast, ist ein kleiner Körnungsgrad besser geeignet, denn so wird Material schneller abgetragen und grobe Unreinheiten und Zinken werden besser entfernt. Für die besten Ergebnisse legst du den Schleifstein zunächst in Wasser ein und tauchst auch die Klinge immer wieder in Wasser, es dient als Schmiermittel. Verwende einen schmalen Winkel und ziehe die Klinge gleichmäßig mit etwas Druck über den Stein. Wende es dabei nach jedem Schliff, wenn du ein beidseitig geschliffenes Messer hast. Der Wetzstahl ist etwas für Fortgeschrittene. Sieh dir hierzu lieber Videos an, in denen du genau sehen kannst, wie man es hält und das Messer führt. Wichtig: Führe die Schneide immer von deinem Körper weg, damit du dich nicht verletzt. Eine glatte Klinge schleifst du, indem du die Schneide vom Ansatz bist zur Spitze gleichmäßig über den Stahl führst. Messer mit Wellenschliff gibt man besser in professionelle Hände. Wenn du dich doch selbst heranwagen willst: Hier wird der Wetzstahl in die jeweilige Kehle gelegt und dann den Stahl herabgeführt.

 

Besteck für Grillfans: das Steakmesser

Ob Sonntagsbraten, Steak oder gegrilltes Gemüse: mit einem speziellen Steakmesser geht das Schneiden zu Tisch viel leichter von der Hand, denn es hat eine wesentlich schärfere Klinge, als gewöhnliches Essbesteck. 

 

Die Klinge: Auf den richtigen Schliff kommt es an

Typisch für Steakmesser wie du sie aus dem Restaurant kennst, ist ein sogenannter Wellenschliff. Dank dieser Struktur schneidet das Messer spielend einfach und ohne Abrutschen durch Faseriges wie Fleisch und Gemüse. Außerdem bleiben gewellte Klingen sehr lange scharf. Es gibt jedoch auch Steakbesteck mit sogenanntem Glattschliff oder einer Mikroverzahnung. Messer mit glattgeschliffener Klinge sorgen für einen besonders sauberen Schnitt - jedoch sind diese meist teurer, da bei der Herstellung besonderes Stahl benutzt werden muss, damit dieser Klingentyp lange scharf bleibt. Messer mit Mikroverzahnung bleiben extrem lange scharf, lassen sich aber nur vom Fachmann mit speziellem Werkzeug nachschärfen.

 

Worauf du beim Kauf noch achten solltest

• Unabhängig vom Schliff, solltest du beim Messerkauf auf das Klingenmaterial achten. In der Regel werden Steakmesser aus sehr hartem Stahl oder Stahlmischungen gefertigt. Rostfreies Edelstahl ist dabei sehr üblich, da es hochwertig, pflegeleicht und robust ist. 
• Die Klingenlänge variiert bei Steakmessern oft zwischen 9 und 13cm, dabei gilt: je länger die Klinge, desto leichter lassen sich auch große Fleischstücke schneiden.

 

Steakmesser richtig pflegen

Damit du lange Freude an deinen Steakmessern hast und diese schön scharf bleiben, empfehlen wir dir, diese in einer Aufbewahrungsbox oder in einem Besteckkasten, getrennt von anderen Utensilien aufzubewahren. Die Klingen sollten bei der Aufbewahrung nicht an anderen Materialien reiben, sonst können sie stumpf werden. Schneiden solltest du damit am besten auf einem Holzbrett oder Porzellan, denn beim Schneiden auf groben Oberflächen wie Stein oder Keramik wird die Klinge schneller stumpf. Außerdem solltest du Steakmesser am besten von Hand mit einem weichen Schwamm und mildem Reinigungsmittel spülen, denn in der Spülmaschine verlieren sie leicht an Schärfe.

 

Was macht die Steakmesser von Springlane so besonders?

Hohe Qualität und ein ansprechendes und praktisches Design stehen für uns bei der Konzeption unserer Produkte im Vordergrund. Deshalb findest du in unserem Online Shop Steakmesser aus sehr robustem Klingenstahl mit ergonomisch geformten, gut ausbalancierten Griffen: Unser 4-tlg. Messer-Set Stan zeichnet sich durch einen hochwertigen Griff aus Olivenholz und besonders scharfe, glattgeschliffene Stahl-Klingen aus. Unsere Steakmesser werden immer liebevoll verpackt und in einer edlen Holz-Geschenkbox geliefert.

 

Ein gutes Schneidebrett als Must-Have für deine Küche

Wer sich mit Genuss und Kochen beschäftigt, benötigt nicht nur gute Rezepte, eine gute Portion Kreativität und Neugier, sondern auch die richtigen Kochutensilien. Zur Grundausstattung jeder noch so kleinen Küche sollte ein gut verarbeitetes Schneidebrett gehören. Schneidebretter gibt es natürlich aus vielen Materialien: Kunststoff, Glas, Stein und Holz zum Beispiel. Holzschneidebretter sind dabei echte Allrounder, denn sie sind in der Küche beim Schneiden nützlich, machen aber auch auf dem Esstisch als Servierplatte eine gute Figur. Schneide mit deinen Messern nur auf Plastik oder Holz. Metall, Keramik und Glas machen jedes Messer schnell stumpf. In Holz und Plastik kann die Messerklinge hineinschneiden ohne zu schnell abzustumpfen. Der besondere Vorteil von Holzschneidebrettern ist, dass diese sich nicht nur ideal zum Verarbeiten und Schnippeln deiner Zutaten eignen, sondern auch als Servierplatte eine gute Figur machen.

 

Wieso du Schneidebretter aus Holz in deiner Küche brauchst

Hochwertige Kochutensilien sind aus keiner Küche mehr wegzudenken – egal ob Profikoch oder Hobbygourmet. Vor allem gute Schneidebretter aus Holz haben sich in den heimischen Küchen festgesetzt, haben einen enormen Nutzen und bestechen durch die warme und natürliche Optik. Ein Schneidebrett aus Holz hat den Vorteil, dass es eine geringe Geräuschentwicklung beim Schneiden oder Hacken hat und eine hohe Resistenz gegenüber Verfärbungen aufweist. Damit die praktischen Küchenhelfer lange schön bleiben, dürfen sie unter keinen Umständen in die Spülmaschine geräumt werden. Das Material könnte andernfalls aufquellen oder im schlimmsten Fall reißen. Reinigen kannst du die Bretter, indem du sie mit warmer Seifenlauge reinigst oder mit einem feuchten Tuch abwischst und anschließend gut trocknen lässt.

 

Was macht die Schneidebretter von Springlane so besonders

Multifunktional und stilvoll

Unsere Schneide-und Servierbretter sind nicht nur unabkömmliche Küchenutensilien zum Schneiden, Hacken und Schnippeln, sondern gleichzeitig sehr stilvolle Servierbretter, die auf dem Esstisch immer eine gute Figur machen. Ob Käseplatte oder Fingerfood – ein rustikales Schneidebrett wertet deine Gerichte auf. Bei Springlane findest du unter anderem ein schickes Holzbrett mit markantem Kopfholzmuster im praktischen Messerset Santoku.

Welche unterschiedlichen Holzarten nutzen wir?

Bei Springlane setzen wir auf Modelle aus Harthölzern wie Eiche oder Akazie, denn diese haben eine sehr harte Oberfläche und können dadurch viele Jahre benutzt werden. Gleichzeitig werden die empfindlichen Klingen deiner Kochmesser geschont. Eichenholz ist für die Herstellung von Schneidebrettern hervorragend geeignet, da es eine hohe Festigkeit aufweist, Robustheit und eine lange Haltbarkeit. Aus optischer Sicht überzeugt das Holz der Eiche ebenfalls: Durch die Sichtbarkeit der Jahresringe bekommt das Schneidebrett eine harmonische und gleichmäßige Maserung.

 

Sicherheit geht vor

Ein rutschfester und sicherer Stand auf der Arbeitsfläche darf bei keinem Schneidebrett fehlen. Ein rutschendes oder wackelndes Brett kann nicht nur sehr ärgerlich sein, sondern auch gefährlich. Wenn es keinen sicheren Stand hat, steigt die Verletzungsgefahr. Alle Schneidebretter unseres Sortiments sind mit 4-6 Gumminoppen versehen – dadurch wird lästiges Rutschen vermieden und du kannst jegliche Schnippel-Aufgaben sicher erledigen.

 

Was sollte ich beim Kauf eines Holz-Schneidebrettes beachten?

In erster Linie ist es wichtig zu wissen, wofür du das Schneidebrett benutzen möchtest. Soll es ein täglicher oder ein gelegentlicher Begleiter werden? Wir empfehlen bei häufiger Benutzung unsere Schneidebretter aus Eichen-und Akazienholz, da du sie durch ihre Langlebigkeit und Robustheit problemlos jahrelang gebrauchen kannst.

Die Größe des Brettes sollte sich danach richten, wie viel Platz in deiner Küche frei verfügbar ist. Genauso wichtig ist es, dass ebenfalls noch genügend Platz für Lebensmittel und Lebensmittelreste, Schüsseln und andere Utensilien um das Brett herum ist.Unser hochwertiges Eichenholz-Schneidebrett Erik gibt es deshalb in zwei verschiedenen Größenvarianten: Das große Schneidebrett Erik (40 x 30 x 4 cm) eignet sich neben umfangreichen Schnippel-Arbeiten ebenfalls wunderbar als großzügige Servierplatte und verfügt sogar über einen praktischen Muldengriff – so reichst du deinen Gästen mühelos knusprige Bruschettas und andere Leckereien zum Apéro. Das kleine Schneidebrett Erik (30 x 20 x 3cm) ist jedoch ein mindestens genauso treuer wie schicker Begleiter und findet selbst auf kleineren Arbeitsflächen seinen Platz.

 

Finde zahlreiche Rezeptideen im Springlane Magazin

Nachdem du dich mit einem praktischen Schneidebrett und passenden Kochutensilien ausgestattet hast, kannst du direkt loslegen. Wie du Zwiebeln, Kräuter und Co. richtig schnippelst, erfährst du im Springlane Magazin. Dort verraten dir unsere Autoren auch ihre liebsten Rezepte aus aller Welt. Ob vegan, vegetarisch, für Naschkatzen oder Fleischliebhaber – du wirst bestimmt fündig.

 

Zurücklehnen und losshoppen: Kauf bei Springlane entspannt online ein

 

Die Vorteile für dich direkt im Überblick:

  • 30 Tage Rückgaberecht – der Rückversand ist für dich kostenlos
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Unser Kundenservice ist für dich telefonisch immer Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr erreichbar. Du möchtest nicht zum Telefon greifen? Dann schreib uns einfach eine E-Mail. Wir beantworten deine Fragen umgehend und freuen uns über jedes Feedback.

Jede Menge Inspiration: Stöber durch unzählige Rezeptideen – in unserem Magazin, im Newsletter, auf Instagram, Pinterest und Facebook

 

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